wissenschaftliche Folgen


Umorientierung der Medizinforschung

Die gesamte Medizinforschung muß umdenken, statt immer in kleinere Dimensionen vorzudringen, um die Krankheitsursache zu finden, muß jetzt in höheren Ebenen angesetzt werden. Es gilt, wieder gezielt die biologische Entwicklung durchzuforschen und die Rolle der hier entwickelten biologischen Konflikte zu untersuchen.

Andererseits muß eine ganzheitlichere Erforschung des Menschen und seines dynamischen Verhaltens erfolgen, wenn man Möglichkeiten schaffen will, um dem „kranken“ Menschen wirklich zu helfen, schneller und besser und überhaupt gesund zu werden.

Umschulung der Ärzte und des Pflegepersonals

Da in der Germanischen Heilkunde® vieles anders ist als in der jetzigen offiziellen Medizin, müssen auch die Ärzte und Pfleger umdenken und umlernen, denn vieles von dem an der Universität gelernten Wissen ist falsch.

Umdenken in der Präventivmedizin

Die heutige Präventivmedizin fußt auf der Hypothese, daß eine Krankheit entweder durch Mikroben verursacht wird, oder durch eine entartete Zelle, die sich dann wie verrückt vermehrt und Tumore bildet.

Nicht nur die Germanische Heilkunde® hat an diesen zu Dogmen erhobenen Hypothesen gezweifelt, sondern immer mehr Ärzte sind sich bewußt geworden, daß diese Anschauung nicht stimmen kann. Leider besteht im Augenblick kein Dialog mehr zwischen der Forschung und dem Arzt am Krankenbett; schlimmer, es hat sich eine riesige Kluft zwischen der experimentierenden und der praktischen Medizin aufgetan, was sich sogar bis hin zu einer für jede Richtung eigene Sprache entwickelt hat und daher zu einer Unmöglichkeit sich überhaupt zu verstehen.

Die Germanische Heilkunde® beweist, daß die Hypothesen falsch sind. Deshalb muß auch die Präventivmedizin auf einer anderen Basis aufgebaut werden. Nicht in einer Vernichtungskampagne sämtlicher Mikroben und einer radikalen, unerbittlichen, „bis tief ins Lebendige“ reichenden Verfolgungsjagd der letzten entarteten Zelle, sondern in einer psychologischen, auf den biologischen Gesetzmäßigkeiten aufgebauten Information und Betreuung der Menschen liegt die Zukunft der Prävention. Dazu eine diesbezügliche Überprüfung der Arbeitsbedingungen, der Erziehungsbedingungen und der Lebensbedingungen der Menschen.

Umdenken in der Diagnose und der Prognose

Wenn der biologische Konflikt die eigentliche Ursache einer Krankheit ist, muß sowohl die Art der Diagnosestellung sich ändern als auch die Mitteilung der Diagnose an den Patienten.

Die meisten Krebskranken sterben heute an den Folgen der ärztlichen Diagnose und Prognose. Die Diagnosen bzw. Prognosen sind es, die die vermeintlichen Metastasen auslösen. Sie sind die Ursachen neuer biologischer Konflikte.

Kein Arzt hat nach der Germanischen Heilkunde® mehr das Recht, eine göttliche Prognose betreffend das Überleben eines Patienten aufzustellen.

Jeder Fall ist anders und die weitere Entwicklung einer Krankheit hängt vom Patienten selbst ab und nicht von äußeren Umständen. Das einzige, was der Arzt sagen kann und soll, ist die voraussichtliche Entwicklung der Symptome, wenn der Verlauf der „Krankheit“ normal nach den Regeln der Zweiphasigkeit verläuft. Da am Ende dieser Zweiphasigkeit immer die Heilung steht, besteht bei keinem Patienten die Notwendigkeit, ihn mit einer hoffnungslosen Prognose so zu betäuben, daß sie tatsächlich wie vorgesehen zutrifft.

Umdenken in der Therapie

Wenn die Germanische Heilkunde® in vielen Bereichen anders verläuft, als bisher angenommen, muß die heutige Therapie in diesen Bereichen logischerweise auch falsch sein. Dies gilt besonders für die Zweiphasigkeit der Krankheit.

Unsinn der Tierversuche

„Kein einziger Tierversuch hat bisher die Medizin um einen Schritt weitergebracht.“ Diese Behauptung wird von vielen Ärzten und Organisationen seit langem aufgestellt. Die Germanische Heilkunde® liefert die Beweise dafür, daß sie richtig ist. Jedes Tier erleidet genau die gleichen biologischen Konflikte wie der Mensch. Da diese Konflikte bei Versuchen nicht berücksichtigt werden, müssen die Ergebnisse falsch sein.

Durch die getrennte biologische Entwicklung des Tieres und des Menschen haben sich im Laufe der Zeit andere Verhaltensweisen herausgearbeitet, was dazu führt, daß ein bestimmtes Tier gegenüber einer bestimmten Begebenheit eben anders reagiert als der Mensch. So haben Versuche mit Zigarettenrauch ergeben, daß Ratten durch die starke Berauchung einen Todesangstkonflikt erlitten und den entsprechenden Lungenkrebs, während Hamster sich überhaupt nicht am Zigarettenrauch störten und im Gegenteil länger lebten als nicht berauchte Vergleichstiere.

Die Lösung des Rätsels ist einfach. Ratten leben nahe der Oberfläche und haben im Laufe der Entwicklung ein Flucht-Programm für Rauch entwickelt. Im Mittelalter waren sie ein sicheres Zeichen für einen beginnenden Hausbrand. Hält man sie unter Laborbedingungen in der Gefahrenzone fest, so entwickeln sie notgedrungen entweder einen biologischen Konflikt des „Nicht-weglaufen-Könnens“ oder einen Konflikt des „ich kann das nicht riechen“ oder einen Todesangstkonflikt oder alle drei gleichzeitig. Läßt man die Konfliktsituation lange genug bestehen, findet man nach der Freilassung tatsächlich einen Bronchialkrebs, eine Osteolyse und einen Lungenkrebs bei vielen dieser Tiere. Daraus folgert man dann, daß Zigarettenrauch Krebs verursacht.

Die Hamster hingegen kennen von ihrer biologischen Entwicklung her den Rauch nicht, da sie vor allem im Boden leben. Daß die Hamster in der gleichen Testanordnung mit Zigarettenrauch im Gegensatz zu den Ratten überhaupt keinen Konflikt erlebten, da sie über kein entsprechendes Programm verfügen, „erkranken“ sie logischerweise auch nicht an irgendeinem Krebs, sondern machen sich im Gegenteil die anregenden Bestandteile des Rauches zu Nutzen und leben dadurch sogar länger als die nichtberauchten Tiere. Eigentlich müßte aus diesem Versuch die Schlußfolgerung gezogen werden, daß Zigarettenrauchen gesund, ja sogar lebensverlängernd ist. Da diese Schlußfolgerung nicht in das Dogma paßte, wurde sie einfach ignoriert.

Uni_Logo_01 Copyright © Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Quelle: www.germanische-heilkunde.at