wirtschaftliche Folgen


Der Tuberkuloseforscher Prof. Dr. Franz Friedmann zu Dr. med. C. Ludwig Schleich (Berlin 1930):

„Gehen Sie, lieber Schleich, Ihrem ganzen Temperament nach, können Sie es nicht glauben, der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, daß Hunderttausende von Menschen davon leben, daß etwas unheilbar ist, denn das Gesetz des ökonomischen Egoismus ist stärker als jede Humanitätsidee.“

Ärztehonorare

Die Ärztehonorare müssen anders verrechnet werden, da sich die Ärzte mehr Zeit für das Gespräch mit dem Patienten nehmen müssen. Der Verdienst eines Arztes geht sonst drastisch herunter, besonders die Verdienste der Fachärzte und Chirurgen. Eine Studie im Auftrag des amerikanischen Kongresses hat festgestellt, daß im Jahr 1974 allein in den USA 2,4 Millionen überflüssige Operationen durchgeführt wurden für 4 Milliarden Dollar, wobei 11900 Menschen unnötig gestorben sind. Die Dunkelziffer liegt viel höher und laut der Germanischen Heilkunde® würde sich diese Zahl ins Astronomische steigern.

In Ländern mit Punktesystem muß der psychologischen Betreuung ein großer Raum geschaffen werden.

Forschungszentren und Universitätskliniken

Viele Laboratorien für unnötige Forschung in immer kleineren Bereichen werden überflüssig und das Geld kann für andere Bereiche eingesetzt werden. Dies bedeutet natürlich für die vielen Forschungszentren einen enormen Verlust an Geldmitteln und an Arbeitsplätzen.

Das Krebsforschungszentrum in Heidelberg erhielt 1996 allein 143,2 Millionen DM aus Steuergeldern.

Krankenhauskosten

Viele Krankenhausaufenthalte werden überflüssig und die Rentabilität wird geringer.

Bei einem einmonatigen Ärztestreik in Israel sank die Zahl der Krankenhausaufnahmen um 85% und die Zahl der Sterbefälle um 50%. In Kolumbien gingen bei einem Ärztestreik von 52 Tagen die Sterbefälle um 35% zurück (New England Journal of Medicine).

Arbeitslosigkeit für medizinische und paramedizinische Berufe

Durch die Germanische Heilkunde® werden viele Arbeitsplätze im medizinischen Bereich wegfallen. Die so frei gewordenen Arbeitskräfte könnten z.B. in der Lebens- und Konfliktberatung eingesetzt werden, die sehr personalintensiv ist. Andere Einsatzmöglichkeiten gibt es im Umweltschutz, oder in der psychologischen Beratung.

Verluste in der Pharma- und Geräteindustrie

Die Gewinne der Pharmaindustrie gehen in die Milliarden, ebenso die Gewinne der Geräteindustrie, die immer kompliziertere und kurzlebigere, dafür millionenteure Diagnoseapparate baut, die nach der Germanischen Heilkunde® zu 90% überflüssig werden. Ein Ganzkörperscanner kostet ca. 2 000 000 DM.

Die amerikanische Pharmaindustrie hat im Jahre 1988 rund 86 Millionen Dollar für die Unterstützung von 36 000 medizinischen Konferenzen ausgegeben.

Umstellung bei den privaten Hilfsgruppen

Krebshilfe-Gruppen und andere Hilfsorganisationen müssen ihre Arbeit umstellen. Viele Spenden, die der Krebsforschung zugeflossen sind, werden nicht mehr gebraucht, viele Mitarbeiter werden entlassen werden. Die amerikanische Krebsgesellschaft ACS kommt im Jahr auf einen Spendenzufluß von rund 100 Mill. Dollar, für die Deutsche Krebshilfe waren es unter Mildred Scheel 25 Mill. DM pro Jahr.

Naturkost- und Reformläden und -fabriken

Im Fahrwasser "der Tatsache des unheilbaren Krebses" tummeln sich unzählige Firmen, die mit Alternativ- und Naturprodukten ihr Geschäft mit der Krebsangst machen. Wenn die Germanische Heilkunde® stimmt, müssen viele ihre Produktionen einstellen. Wir möchten hier nicht von den ehrlichen Geschäftsführern sprechen, die versuchen unsere Nahrung wieder möglichst natürlich zuzubereiten.

Uni_Logo_01 Copyright © Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Quelle: www.germanische-heilkunde.at