Lungenkrebs - und "Lungenkrebs" ist nicht das gleiche


Die 3. Gesetzmäßigkeit der Germanische Heilkunde®, Das ontogenetische System der Tumoren und Krebsäquivalente ordnet alle sog. Krankheiten nach Keimblattzugehörigkeit:

Das innere, das mittlere und das äußere Keimblatt, die sich bereits zu Beginn der Entwicklung des Embryos herausbilden. Jede Zelle bzw. jedes Organ des Körpers, kann man nicht nur einem dieser sog. Keimblätter zuordnen, sondern zu jedem dieser Keimblätter gehören auch entwicklungsgeschichtlich bedingt, bestimmte Hirnteile und auch histologische Formationen. Darüber hinaus verhalten sich großhirngesteuerte Organe und althirngesteuerte Organe hinsichtlich Zellvermehrung und Zelleinschmelzung, während der konflikt-aktiven und der konflikt-gelösten Phase, genau umgekehrt proportional zueinander.

Die Zellen bzw. Organe die sich aus dem inneren Keimblatt entwickeln, haben ihre Relais im Stammhirn und machen im Krebsfall Zellvermehrung mit kompakten Tumoren des Adeno-Zelltyps.

Die Zellen bzw. Organe die sich aus dem äußeren Keimblatt entwickelt haben, machen im Krebsfall Zelleinschmelzung in Form von Geschwüren oder Ulcera oder aber eine Funktionseinbuße auf organischer Ebene, also z.B. ein Diabetes oder eine Lähmung.

Beim mittleren Keimblatt unterscheiden wir eine ältere und eine jüngere Gruppe:

Die Zellen bzw. Organe die zu der älteren Gruppe des mittleren Keimblatts gehören, haben ihr Relais im Kleinhirn, d.h. sie gehören noch zum Althirn und machen deshalb im Krebsfalle ebenfalls kompakte Tumoren in der konflikt-aktiven Phase und zwar vom adenoiden Zelltyp.

Die Zellen bzw. Organe die zu der jüngeren Gruppe des mittleren Keimblatts gehören, haben ihren Steuerungsplatz im Marklager des Großhirns und machen im Krebsfalle in der konflikt-aktiven Phase Nekrosen oder Gewebslöcher bzw. Zelleinschmelzung.

Hieran kann man sehen, daß der Krebs kein unsinniges Geschehen zufällig wildgewordener Zellen ist, sondern ein sehr gut verstehbarer und schon vorhersehbarer Vorgang, der sich ganz präzise an die ontogenetischen Gegebenheiten hält.

Das Intrabronchiale-Plattenepithel-Ca, auch kurz Bronchialkarzinom genannt, gehört dem äußeren Keimblatt an und wird vom Großhirn gesteuert.

Das Bronchialkarzinom ist demnach ein Ulcusgeschehen, d.h. es bildet sich in der konflikt-aktiven Phase kein Tumor sondern ein Ulcus in der Bronchialschleimhaut.

In der Heilungsphase wird der Bronchus durch Schleimhautschwellung verlegt. Dadurch entsteht eine Atelektase, also eine meist nur vorübergehende Minderbelüftung, die den starken Husten bewirkt. Die Tragik ist: In dieser Phase wird das Bronchialkarzinom in den allermeisten Fällen erst entdeckt. Würden diese Patienten schon vor einer schulmedizinischen negativen Diagnose und Prognose den Weg zur Germanischen Heilkunde® finden, dann könnten 95 % dieser Patienten, die sich ja bereits in der Heilungsphase befinden, überleben.

Vom Kleinhirn an, bekommt auch die Rechts- und Linkshändigkeit Bedeutung, um festzustellen auf welcher Hirnseite der Patient arbeitet. Daher gilt für alle Relais des Kleinhirns und des gesamten Großhirns, daß die Korrelation vom Gehirn zum Organ gekreuzt ist. Trotzdem unterscheiden sich Klein- und Großhirn noch mal voneinander, wobei die Kleinhirnseiten stets konfliktthematisch gebunden sind.

Der Konflikt ist stets ein Revierangst-Konflikt. Den Konflikt kann man auf zwei Arten haben: motorisch und sensorisch. Die sensorische Revierangst, die in der Heilungsphase die Pneumonie zeigt, nennen wir die Lyse. Den motorischen biologischen Konflikt der Bronchialmuskulatur nennen wir, wenn es sich um eine schizophrene Konstellation handelt, Asthma. Davon gibt es wieder zwei Sorten. Doch darauf wollen wir hier nicht näher eingehen.

Revierangst können aber nur Männer erleiden oder maskuline, postklimakterische Frauen. Bronchial-Krebs dagegen können auch linkshändige junge Frauen, bei einem Schreckangst-Konflikt bekommen - zusammen mit einer Depression. Ausnahmen bilden auch hier die schizophrenen Konstellationen, hormonelle Veränderungen (z.B. Anti-Baby-Pille).

Nach der 4. Gesetzmäßigkeit der Germanischen Heilkunde®, Das ontogenetisch-bedingte System der Mikroben, bauen die althirngesteuerten Organe ihre Tumoren mit Hilfe von Spezialmikroben wieder ab, während ebenfalls in der Heilungsphase die Löcher und Ulcera der großhirngesteuerten Organe mit Hilfe von Viren (sofern es sie gibt) und Bakterien unter Schwellung wieder aufgefüllt werden.

Das Alveolar-Adeno-Ca, auch Lungenrundherdkrebs genannt, gehört dem inneren Keimblatt an, wird vom Stammhirn dirigiert, und hat immer als Konflikt die Todesangst. Wächst also in der konflikt-aktiven Phase und wird in der Heilungsphase abgebaut von den Mykobakterien, den Tuberkulosebakterien, sofern welche vorhanden sind, wird verkäst und ausgehustet, und zurück bleiben Kavernen, die eine wesentlich bessere Atmungsfähigkeit der Lunge haben als die Lunge vorher mit diesen kompakten Rundherdkrebsen hatte.

Die Mikroben hatten wir bisher nur so verstanden, als würden sie die sog. Infektionskrankheiten bewirken und diese Anschauung schien nahe zu liegen, weil wir ja bei den sog. Infektionskrankheiten auch stets eben diese Mikroben fanden. Nur, das hatte nicht gestimmt. Denn diesen vermeintlichen Infektionskrankheiten ging immer eine konflikt-aktive Phase voraus. Und erst mit der Konfliktlösung (also in der Heilungsphase) dürfen diese Mikroben aktiv werden. Und zwar werden sie dirigiert und aktiviert von unserem Gehirn. Und sie helfen uns in dem Sinne, daß sie die Folgen des überflüssig gewordenen Krebses, also den Tumor abräumen, der nach Erfüllung seiner Aufgabe nicht mehr gebraucht wird, oder in dem die Bakterien und Viren (sofern es sie gibt) die Löcher, Nekrosen, Gewebszerstörungen der Großhirngruppe, wieder aufbauen helfen. So sind sie unsere treuen Helfer, unsere Gastarbeiter. Die Vorstellung von dem Immunsystem, als der Armee die gegen die bösen Mikroben kämpft, war schlicht falsch gewesen.

Wenn allerdings in dieser Heilungsphase die Tuberkelpilzbakterien fehlen, dann bleiben diese Rundherde. Es gibt viele Patienten die haben einen kleineren oder größeren Lungenrundherd als Restzustand, der die Todesangst z.B. um ein verunglücktes Familienmitglied (auch ein Tier) ausdrückt. Solche solitären Rundherde werden oft zufällig nach Jahren bei einer Routineuntersuchung entdeckt. Doch die Patienten sind gar nicht mehr krank. Ihnen hat nur die Tuberkulose in der Heilungsphase gefehlt, sonst hätten sie eine Kaverne und es spräche niemand von Tumor. So wurden in der Folgezeit immer mehr Lungenrundherde als Lungenkrebs diagnostiziert, die vorher als Lungentuberkulose erst in der Heilungsphase diagnostiziert worden waren. Dadurch nahm die Tuberkulose ab, der Lungenkrebs zu. Seltsam, daß das noch niemandem aufgefallen ist.

Wird heute einem Patienten in der sog. Schulmedizin die Diagnose "Krebs" mitgeteilt, dann empfinden das die meisten Patienten als niederschmetternden Schock, der sofort weitere Panikkonflikte und damit neue Krebse auslösen kann, die dann schulmedizinisch als sog. Metastasen gelten. Das, was die Mediziner als Metastasen angesehen hatten, waren aber neue Krebse, ausgehend von neuen Konfliktschocks, d.h. zuallererst von iatrogen, also ärztlich ausgelösten Diagnose- und Prognoseschocks. Das Märchen von den Metastasen war ein Märchen aus lauter unbewiesenen und unbeweisbaren Hypothesen. Noch niemals hat ein Forscher eine Krebszelle im arteriellen Blut eines sog. Krebspatienten finden können. Denn dort müßte man sie ja finden, wenn sie in die Peripherie, d.h. die Außengebiete des Körpers schwimmen würden. Auch, daß die Krebszellen unterwegs, auf ihrem nie beobachteten Weg durch das Blut, sich sogar noch verändert hätten und z.B. eine Darmkrebszelle, die im Darm einen blumenkohlartigen, kompakten Tumor gemacht hat, plötzlich in den Knochen gewandert wäre, wo sie sich in einen Knochenschwund verwandeln könnte, sind der helle Wahnsinn und von mittelalterlichem Dogmatismus.

Durch das ontogenetische System ist wohl endgültig widerlegt, daß eine Zelle, die z.B. vorher vom Althirn gesteuert wurde und kompakte Tumoren machte, plötzlich ihr zugehöriges Hirnrelais verläßt, sich an das Großhirn ankoppelt, um plötzlich Zellschwund zu fabrizieren.

Nicht selten empfinden Patienten die Diagnose "Brustkrebs" oder "Lungenkrebs" als Attacke (Konflikt) gegen den Thoraxraum und entwickeln dadurch noch zusätzlich einen Krebs des Brustfells, ein sog. Pleurakarzinom.

Dieses Karzinom gehört dem mittleren Keimblatt, dem Kleinhirn-Mesoderm an, und macht daher in der konflikt-aktiven Phase Zellwachstum, des adenoiden Zelltyps. Der Organismus versucht nun - das ist der biologische Sinn - sich gegen die Attacke dadurch zu schützen, daß er innerlich am Brustfell eine Verstärkung baut, ein rasenförmiges Mesotheliom.

Dieses Pleura-Mesotheliom bemerkt man aber für gewöhnlich erst, wenn es zu einer Konfliktlösung gekommen ist. Denn alle kleinhirngesteuerten Tumoren bilden in der Heilungsphase Flüssigkeit. Bei der Pleura nennen wir das Pleuraerguß, beim Bauchfell = Aszites und beim Pericard = Pericard- oder Herzbeutelerguß.

In der Schulmedizin kommt der Patient aber nun vom Regen in die Traufe. Die Diagnose "Pleurakarzinom" (schulmed. jetzt: "Metastase") löst in der Regel wieder einen neuen Schock aus, z.B. einen Krebsangst- oder Frontalangst-Konflikt. In der konflikt-aktiven Phase bilden sich dann Ulcera in den alten stillgelegten Kiemenbogengängen, die mit Plattenepithel ausgekleidet sind. Auch diese werden meist erst wieder in der Heilungsphase bemerkt, da die Schleimhaut um die Ulcera im Inneren der Kiemenbogengänge anschwillt. Dadurch bilden sich Zysten, die innen seröse Flüssigkeit enthalten. Fälschlicherweise werden diese Zysten schulmedizinisch auch zentrozystisch-zentroblastisches Non-Hodgkin "Lymphom" genannt. Nach mehreren Rezidiven: Induration des sog. Non-Hodgkin Lymphoms. Diese können sogar im Mediastinum bis zum Zwerchfell reichen. Aber auch hier erfolgt die Diagnose ausschließlich erst in der Heilungsphase bei Patienten mit Beschwerden oder nach der Heilungsphase ohne Beschwerden, d.h. der Konflikt muß also schon vorher gelöst gewesen sein.

Tragischerweise werden sie jetzt als "kleinzelliges Bronchialkarzinom" diagnostiziert.

Es ist sicher nicht schwer sich vorzustellen, warum die meisten Patienten schon innerhalb weniger Wochen oder Monaten an der Panik und ihren Folgekonflikten sterben. Man kann annehmen, daß ca. 80 % der Zweit- u. Drittkrebse durch die schulmedizynische Diagnose und derzeitige Pseudo-Therapie ausgelöst werden.

"Lungenkrebs kommt vom Rauchen"

Bei einem Großversuch über mehrere Jahre wurden Tausende von Goldhamstern lebenslang mit Zigarettenqualm beraucht, während Kontrolltiere nicht beraucht wurden. Man stellte fest, daß kein einziges Tier ein Plattenepithel-Bronchial-Ca erlitten hatte, keines ein Lungenrundherd-Ca. Man hatte nämlich schlicht übersehen, daß Goldhamster sich überhaupt nicht vor Rauch fürchten, weil sie unter der Erde wohnen. Deshalb haben sie im Gehirn keinen Code, kein Warnlämpchen gegen Rauch.

Bei Hausmäusen dagegen ist es genau umgekehrt. Sie geraten bei der geringsten Rauchentwicklung in totale Todesangst-Panik und flüchten. Wenn man im Mittelalter einen Schwarm Mäuse aus einem Haus rennen sah, dann wußte man, daß es irgendwo brannte. Bei einem Teil dieser Mäuse kann man also durch die Berauchung tatsächlich einen Lungenrundherd-Krebs erzeugen, der durch einen Todesangst-Konflikt entsteht.

Diese Beispiele mögen genügen um klar zu machen, daß auch nahezu alle Tierversuche die heute durchgeführt werden, nur sinnlose Tierquälerei sind, weil man bei all diesen Versuchen die Seele des Tieres als nicht existent ansieht. Ich gestatte mir daher die Prognose, daß die Tierversuche später einmal als Schande für unser gesamtes Zeitalter und als Zeugnis unserer unsäglichen Ignoranz angesehen werden durften.

Es gibt kurz gesagt überhaupt keinen Beweis für kanzerogene Stoffe die direkt auf das Organ, am Gehirn vorbei, wirken.

Die Schulmedizin hatte viele richtige Fakten gesammelt. Die meisten dieser Fakten werden von der Germanischen Heilkunde® auch nicht bestritten, wohl aber die Bewertung, die Verknüpfung dieser Fakten!

Uni_Logo_01 Copyright © Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Quelle: www.germanische-heilkunde.at
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