Das Glück der Leukämie


Die Leukämie ist in der Germanische Heilkunde® keine Krankheit, sondern eine Heilungsphase nach einer Erkrankung des Knochenmarks, das für die Blutbildung verantwortlich ist. Es gibt im Prinzip zwei Möglichkeiten der Knochenmarksschädigung: Die eine ist eine allgemeine toxische oder z.B. durch radioaktive Bestrahlung (Tschernobyl). Die Heilungsreaktion des Knochenmarks nennt man eine leukämische Reaktion: Dabei produziert das Knochenmark viele unreife Zellen sowohl der roten, als auch der weißen Reihe, also unreife Erythrozyten und unreife Leukozyten. Die unreifsten der Leukozyten nennt man (Leuko)-Blasten.

In der Schulmedizin hat sich der Wahn festgesetzt, diese Blasten seien bösartig, da große Mengen von diesen Blasten produziert werden. Sie sind jedoch keineswegs bösartig und niemand hat je beobachtet, daß sie sich teilen können, im Gegenteil, sie werden nach wenigen Tagen wieder ausgemustert (in der Leber abgebaut), sind also quasi nur „Montagsautos“, die sofort wieder aus dem Verkehr genommen werden, mithin keinen Schaden anrichten können.

Früher wurde noch die irrige Meinung vertreten, diese Blasten, die ja größer sind als die Erythrozyten, würden die Blutbahnen verstopfen können. Aber auch das ist eine irrige Ansicht, da in der leukämischen (vagotonen) Heilungsphase die Gefäße durchschnittlich auf das drei- bis vierfache Lumen (Gefäßquerschnitt) erweitert sind, so daß in dieser Hinsicht überhaupt gar keine Gefahr bestehen kann. Es hat auch noch nie ein Histopathologe unter dem Mikroskop eine solche Verstopfung durch Blasten beobachten können.

Auch die Meinung, es gäbe in der leukämischen Phase zu wenig normale Leukozyten, trifft nicht zu: Denn egal, wie viele unreife normale Leukozyten oder Blasten man findet, stets hat der Patient 5-10.000 „normale“ Leukozyten, was angesichts der Verdünnung sogar weit mehr als genug ist.

Bei der Heilungsphase nach toxischer oder radioaktiver Bestrahlung reguliert sich die Leukozytenzahl, die gut bis über eine Million gehen kann nach einer gewissen Zeit, die von dem Ausmaß der Schädigung abhängt, von allein.

Diese Art der Schädigung kommt biologischerweise praktisch nie vor. Sie unterscheidet sich jedoch im Blutbild nicht von derjenigen, die wir im Folgenden kurz besprechen wollen, nämlich der, die durch einen biologischen Selbstwerteinbruch-Konflikt entstanden ist:

Auch hier ist die leukämische Phase die Heilungsphase. Die Schädigungsphase ist die, der vorangegangenen sog. konflikt-aktiven Phase. Die konflikt-aktive Phase ist gleichzeitig die Krebsphase. In dieser konflikt-aktiven Phase bilden sich Osteolysen, also Löcher im Knochengewebe durch Knochenzellschwund. In dieser Phase produziert der Körper zunehmend weniger rote und weiße Blutzellen. Wir nennen das eine Anämie.

Anämie (Blutarmut), Knochenkrebs und konflikt-aktive Phase eines biologischen Selbstwerteinbruchs sind also im Regelfall ein und dasselbe.

Im Gehirn finden wir in dieser konflikt-aktiven Phase an der jeweils zugehörigen Stelle des Marklagers des Großhirns eine sog. „Schießscheibenkonfiguration“.

Ein Teil dieser Selbstwerteinbrüche, die vielleicht die häufigsten Konflikte bei Mensch und Tier sind, können real nicht gelöst werden. Das Individuum stirbt an einer Anämie und Knochenzellschwund.

Hat der Konflikt lange gedauert und wird er schließlich doch gelöst, so zeichnet sich die leukämische Phase durch eine hohe Leukozytenzahl aus. Die Heilungsschwellung im Gehirn ist dann entsprechend groß und kann Komplikationen bereiten (Gefahr des Hirn-Komas), falls diese unbeachtet bleibt, wie fast immer in der Schulmedizin, und nicht medikamentös gegengesteuert wird.

Die Symptome der Leukämie sind typisch, wie bei allen Heilungsphasen nach einer Krebserkrankung: Der Patient ist schlapp und müde, hat oft Fieber, hat Appetit und hat in der ersten Phase der Heilung einen rechnerischen Abfall der Anzahl der Erythrozyten und Leukozyten, durch die Erweiterung seiner Gefäße (typisch für die vagotone Heilungsphase) und Verdünnung des Blutes durch Blutserum. Gleichzeitig hat der Patient oft starke Schmerzen durch Aufdehnung des Periosts (Knochenhaut) an der Stelle, an der unter der Knochenhaut Knochenosteolysen entstanden waren, die sich jetzt zu rekalzifizieren beginnen.

Mit dieser Phase der Müdigkeit und der Schmerzen hat Mutter Natur etwas Sinnvolles bezwecken wollen: Das Individuum, Mensch oder Tier, sollte möglichst still ruhen, denn durch die Abhebung des Periosts vom Knochen (durch das Oedem im Knochen) hat der Knochen in dieser Phase manchmal kaum noch Halt, weil vorher die Strumpf-Funktion des Periosts dem Knochen zusätzliche Stabilität und Halt gewährt hat.

Deshalb in dieser Phase: Vorsicht vor Knochenbrüchen, besonders bei Erwachsenen und besonders bei Schenkelhals-Osteolysen!

Bei kleinen Kindern ist die Knochenentkalkung meist generalisiert, weil sie auch einen generalisierten Selbstwerteinbruch erlitten hatten („Mama hat mich nicht mehr lieb, sie kümmert sich jetzt nur noch um das Brüderchen“). Daher gibt es bei kleinen Kindern fast nie eine Gefahr des Knochenbruchs.

Die Schulmedizin kümmert sich bei ihren Patienten weder um das Gehirn, noch um die Psyche (Kinderprofessor Niethammer: „Kinder, insbesondere Säuglinge, haben doch noch gar keine Konflikte“). Sie gehen von dem Wahn aus, sie müßten die erhöhte Leukozytenzahl künstlich normalisieren, und zwar sofort, was Mutter Natur sowieso macht, aber erst dann, wenn die Knochenosteolysen wieder rekalzifiziert, d.h. geheilt sind. Selbstverständlich geht damit Hand in Hand einher, daß in dieser Zeit auch die Psyche wieder ausheilt, genauso das Gehirn.

Finden die Schulmediziner einmal eine Knochenosteolyse, die in Heilung begriffen ist in dieser leukämischen Phase, dann sprechen sie von Osteosarkom. Jeder leukämischen Heilungsphase entspricht praktisch ein kleineres oder größeres oder sogar mehrere Osteosarkome. Sie werden zum Glück für den Patienten meistens nicht diagnostiziert.

Die verschiedenen Arten der Leukämie sind: Myeloische, lymphatische und Monozyten-Leukämie. Sie wurden früher streng voneinander getrennt.

Seit wir aber wissen, daß sie häufig innerhalb der gleichen Heilungsphase wechseln, legt man auf diese Unterscheidungen nicht mehr den Wert wie früher.

Am harmlosesten wurde früher die sog. chronische oder Altersleukämie angesehen und die lymphatische Leukämie bei kleinen Kindern. Beide Leukämien wurden meist nicht als echte Leukämien angesehen. Es waren innerhalb des großen Irrtums zwei kleine Fünkchen Wahrheit.

Heute werden tragischerweise etwa 30-40 mal so viele Leukämien diagnostiziert als früher (obwohl es in Wirklichkeit noch wesentlich mehr wären). Im Grunde ist jede Lumbago (Hexenschuß) eine kleine Leukämie.

Früher wäre kein Kinderarzt auf die Idee gekommen, eine Knochenmarkspunktion vorzunehmen bei einer lymphatischen Kinderleukämie. Man kontrollierte sie nach drei und nochmals weiteren drei Monaten und stellte fest, daß sie wieder verschwunden war.

Akute und chronische Leukämien unterscheiden sich dadurch, daß auch der Konfliktverlauf erstmalig oder bereits zum wiederholten Male aufgetreten ist.

Wenn man alle diese Dinge weiß, dann braucht eigentlich niemand und schon erst Recht kein Kind mehr, an einer Leukämie zu sterben. Wir sprechen, auch wenn der Patient vorübergehend Schmerzen hat und schlapp und müde ist, von dem „Glück der Leukämie“.

Sowohl Chemo, als auch Morphium gegen Knochenschmerzen sind kompletter Wahnsinn und widersprechen allem, was sich Mutter Natur bei diesen sinnvollen Symptomen ausgedacht hatte.

Die Dummheit der derzeitigen Schulmedizin liegt darin, daß man das geschädigte Knochenmark, das sich gerade wieder erholt, durch Chemo zusätzlich und oftmals definitiv so furchtbar schädigt, daß es sich gar nicht mehr erholen kann.

Die Krönung des Wahnsinns ist die sog. Knochenmarkstransplantation:

Dabei wird das Knochenmark eines Patienten durch Chemo“therapie“ und Bestrahlung vollständig zerstört. Sodann werden ihm Knochenmarkszellen eines fremden Spenders (gelegentlich auch das eigene Knochenmark aus der sog. Vollremissionsphase) in die Blutbahn gespritzt, in der Hoffnung, die Zellen würden im früheren, jetzt zerstörten Knochenmark, wie Radieschen im Boden angehen.

Noch nie hat ein Forscher feststellen können, daß eine radioaktiv markierte Knochenmarkszelle wirklich vom Blut ins Knochenmark gewandert und dort angewachsen wäre. Die Fremdzellen werden im Gegenteil rasch abgebaut und sind bald nicht mehr nachweisbar.

Überleben tut nur ein winziger Bruchteil der Patienten, bei denen die Bestrahlung des Knochenmarks aus irgendwelchen Gründen nicht vollständig gewesen war, so daß sich das eigene Knochenmark wieder regenerieren konnte.

Wenn ihr die ganze Tragweite dieser Dinge verstanden habt, dann wißt ihr, warum kein Professor gegen Hamer anzutreten wagt, und kaum ein Professor diesen Unsinn bei seinen eigenen Angehörigen durchfuhren würde.

Originalton Schulmedizin, Prof. Winkler vom Leukämie-Zentrum Münster: Schon nach vier Wochen Chemokur lassen sich im Mikroskop zwar keine Krebszellen mehr nachweisen. „Dennoch müssen wir noch weitere fünf Monate Terror im Blindflug praktizieren“, sagt der Onkologe Winkler. Dieser Intensivbehandlung schließt sich eine 18-monatige Tablettenphase an (Der Spiegel, 47/1991, S. 336).

Uni_Logo_01 Copyright © Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Quelle: www.germanische-heilkunde.at
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