Das 1. biologische Naturgesetz


Die Eiserne Regel des Krebs

sie hat drei Kriterien

1. Kriterium

Jede Krebs- oder Krebsäquivalent-Erkrankung entsteht mit einem DHS, d.h. einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen Konflikterlebnisschock gleichzeitig bzw. quasi gleichzeitig auf allen 3 Ebenen: In der Psyche, im Gehirn und am Organ.

Das DHS (Dirk-Hamer-Syndrom) ist ein schwerer, hochakut-dramatischer und isolativer Konfliktschock, der das Individuum "auf dem falschen Fuß erwischt", aber zugleich auch eine Chance der Natur, die Panne wieder wettzumachen. Denn in diesem Moment wird ein Sonderprogramm eingeschaltet, praktisch synchron: In der Psyche, im Gehirn und am Organ, und ist auch dort feststellbar, sichtbar und meßbar! Die unvermutete Art des Einschlagens ist dabei von größerer Bedeutung, als die "psychologische Inhaltsbewertung" des Konfliktes.

Es ist auch immer ein konfliktives Erlebnis, nicht etwa ein Schicksalsschlag oder ein Ereignis, an dem der Betroffene ohnehin nichts hätte ändern können.

Exakt vom DHS an hat der Patient einen Dauerstress, d.h. er hat ganz kalte Hände und Füße, er denkt Tag und Nacht über seinen Konflikt nach, und versucht ihn zu lösen.

Er kann nachts nicht mehr schlafen, und wenn, dann nur in der ersten Hälfte der Nacht, halbstundenweise, er hat keinen Appetit mehr, er nimmt an Gewicht ab.

2. Kriterium

Der Konfliktinhalt bestimmt im Augenblick des DHS sowohl die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn, als auch die Lokalisation der Krebs- oder der Krebsäquivalent-Erkrankung am Organ.

Es gibt keinen Konflikt an sich, sondern jeder Konflikt hat einen ganz bestimmten Inhalt und dieser definiert sich in der Sekunde des DHS. Der Konfliktinhalt ergibt sich assoziativ, d.h. durch unwillkürliche Gedankenzuordnung und meist am Filter unseres Verstandes vorbei. Man denkt, daß man denkt, in Wirklichkeit hat der Konflikt in Sekundenschnelle schon eingeschlagen, bevor man anfängt zu denken. Dieser unerwartete Schock hinterläßt im Gehirn Spuren, die man mit Hilfe der Computertomographie (CT) des Gehirns fotografieren kann. Ein solches Relais nennt man einen Hamerschen Herd (HH). Diese HHe sehen wie konzentrische Ringe einer Schießscheibe aus, oder wie das Bild einer Wasseroberfläche, in die man einen Stein hat plumpsen lassen.

Das heißt also, zu jedem Konfliktinhalt gehört ein ganz bestimmter Krebs und eine ganz bestimmte Stelle im Gehirn. Aber das Faszinierende in der Germanischen Heilkunde® ist ja, daß wir nicht nur die Art des biologischen Konfliktes bzw. den Konfliktinhalt aus dem CT des Gehirns sofort festlegen können, oder welches Organ betroffen ist, und ob eine Zellvermehrung oder Zellverminderung stattfindet, sondern auch gleichsam kriminalistisch herausfinden können, ob die Konflikte in der konflikt-aktiven Phase (ca-Phase) oder bereits in der Heilungsphase (pcl-Phase) sind.

3. Kriterium

Der Konfliktverlauf (Psyche) entspricht einem bestimmten Verlauf des Hamerschen Herdes im Gehirn und einem ganz bestimmten Verlauf einer Krebs- oder Krebsäquivalent-Erkrankung am Organ.

Durch den Dauerstress (Sympathicotonie), die ja im Prinzip etwas Eingeplantes ist, kommen jetzt die Kommunikationsleitungen der Hirnnerven in zunehmenden Maße zu Schaden, d.h. es wird ein immer größeres Areal betroffen oder das einmal betroffene Areal intensiver alteriert. Gleichzeitig schreitet auch der Krebs am Organ fort, das Körperorgan wird durch den Krebs vergrößert, verkleinert oder jedenfalls verändert.

Das heißt: Wird der Konflikt stärker, werden auch die Auswirkungen am Organ stärker, schwächt sich der Konflikt ab, schwächt sich das auch auf den anderen Ebenen ab. Löst sich der Konflikt, dann ist auch auf allen 3 Ebenen Konfliktlösung. Kommt ein Rezidiv, d.h. kommt der Konflikt zurück, ist wieder auf allen 3 Ebenen ein Rezidiv.

In der Sekunde des DHS kann aber noch mehr passieren, denn in dieser Sekunde werden auch die Schienen gelegt. Schienen sind zusätzliche Konfliktaspekte oder zusätzliche Wahrnehmungen im Augenblick des DHS. Denn Mensch und Tier "bemerken" in der Sekunde des DHS - ohne daß sie sich dessen bewußt sind - auch die Begleitumstände wie bei einer Blitzlicht-Momentaufnahme, dazu auch Töne, oder Laute, Gerüche, Empfindungen aller Art und Geschmackssensationen, und sie behalten diese Aufzeichnungen praktisch lebenslang. Kommt der Pat. später auf eine solche Schiene, dann kann daraus ein Rezidiv des Gesamtkonflikts resultieren.

Wenn dem Patienten die Lösung seines biologischen Konfliktes gelingt, kommt er in die zweite Phase des Sonderprogramms, in die Heilungsphase. Denn exakt mit Beginn der Heilungsphase beginnt der Organismus mit der Reparatur der Schäden - sei es eine Zellvermehrung oder eine Zellverminderung am Körperorgan und natürlich auch des betroffenen Hirnrelais. Und je länger der Konflikt gedauert hat, um so größer sind, bzw. je länger dauern auch die Reparaturen.

Mit Beginn der Konfliktlösung schaltet der Organismus wieder um, von der Stressphase in die Ruhephase, Vagotonie genannt.

Auf der Organebene sehen wir nun das, was bisher als das Wichtigste galt: Der Krebs stoppt! Und auf der Gehirnebene sehen wir parallel dazu, daß der Hamersche Herd nun Oedem bekommt.

Computertomographie (CT) des Gehirns

Hamerscher Herd im CT

Auch für den Laien deutlich erkennbar:

eine Schießscheibenkonfiguration (in beginnender Lösungsphase) mit oedematisierten Ringen

Uni_Logo_01 Copyright © Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Quelle: www.germanische-heilkunde.at
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