Hirntumoren gibt es per definitionem nicht


Die Krebserkrankung ist eine Erkrankung sowohl unserer Psyche als auch unseres Gehirns wie auch unseres Körpers. Sie verläuft stets nach der EISERNE REGEL DES KREBS, die besagt, daß jede Krebserkrankung mit einem DHS (Dirk Hamer Syndrom) beginnt, mit einem allerschwersten, hoch-akutdramatischen und isolativen Konflikt-Erlebnisschock, der das Individuum auf dem falschen Fuß erwischt. Jeder Konflikt hat auch einen ganz bestimmten Inhalt und dieser definiert sich in der Sekunde des DHS. Dieser Konfliktinhalt ergibt sich assoziativ, d.h. durch unwillkürliche Gedankenzuordnung. Man denkt, daß man denkt, in Wirklichkeit hat der Konflikt in Sekundenschnelle schon eingeschlagen, bevor man anfängt zu denken. Im Augenblick dieses DHS schaltet sich ein Sonderprogramm ein, praktisch synchron. Alle Vorgänge von Psyche und Körper sind durch das Gehirn verbunden und werden dort koordiniert. Das Gehirn ist quasi der große Computer unseres Organismus, die Psyche wird Programmierer, Körper und Psyche wiederum gemeinsam das Erfolgsorgan des Computers.

Psyche, Gehirn und Organ sind aber nur gedachte 3 Ebenen, um diagnostisch und therapeutisch arbeiten zu können. In Wirklichkeit sind sie eine Einheit, die wir nur auf allen 3 Ebenen registrieren können. Denn in der Sekunde des DHS können wir nämlich im Gehirn diese Veränderungen schon sehen, die man mit unseren Computertomographen (CT) fotografieren kann.

Die sehen dann wie konzentrische Ringe einer Schießscheibe aus, oder wie das Bild einer Wasseroberfläche, in die man einen Stein hat plumpsen lassen. Ein solches Relais nennt man einen Hamerschen Herd (HH). Aus der Lokalisation der HH kann man genau ersehen, um welche Art von biologischem Konfliktinhalt es sich hier handeln muß!

files/website/inhalt/fotos/Hirn-CT/Hamerscher_Herd_aktiv.jpgHamerscher Herdz.T. ins Marklager projiziert, gehört aber zum postsensorischen Rindenzentrum; schmerzhafter Trennungskonflikt das linke Bein (Periost) betreffend.
Quelle: Kurzfassung der Neuen Medizin zur Vorlage im Habilitationsverfahren, Seite 105

Der Konfliktverlauf entspricht immer einem bestimmten Verlauf des HH im Gehirn und einem ganz bestimmten Verlauf am Organ. Das heißt: Wird der Konflikt stärker, wird das auch am Organ stärker, schwächt sich der Konflikt ab, schwächt sich das auch auf den anderen Ebenen ab, löst sich der Konflikt, dann ist auch auf allen 3 Ebenen Konfliktlösung, kommt ein Rezidiv, d.h. kommt der Konflikt zurück, ist wieder auf allen 3 Ebenen ein Rezidiv. Eine phantastische Sache, um diagnostisch damit zu arbeiten. Man kann wie in der Physik perfekt und logisch damit arbeiten, reproduzierbar. Es handelt sich um ein überdeterminiertes System im streng naturwissenschaftlichen Sinne, d.h. daß man, wenn man eine Ebene kennt, die anderen schlüssig finden kann. Dieses dauernde Wechselspiel zwischen Psyche, Gehirn und Organ mit dem Gehirn als dem großen, in Jahrmillionen entwickelten Computer unseres gesamten Organismus, müssen wir uns vor Augen halten, wenn wir das nun folgende verstehen wollen.

Vom Beginn des DHS ab hat der Patient kalte Extremitäten, kann nicht mehr schlafen, nicht mehr essen, nimmt an Gewicht ab und denkt Tag und Nacht über seinen Konflikt nach. Diese Phase ist die konfliktaktive Streßphase oder auch Dauersympathicotonie genannt. Wir können uns das so vorstellen, daß eine zu große Strommenge bei zu großer Spannung durch eine zu enge Leitung gejagt wird. Dieses DHS aber, das uns auf dem falschen Fuß erwischt, ist in Wirklichkeit eine Chance der Natur, die die Natur uns gibt. Denn in dem Moment des DHS wird ein Sonderprogramm eingeschaltet. Durch die Dauersympathicotonie, die ja im Prinzip etwas Eingeplantes ist (nur eben zu viel des Guten), kommen jetzt die Kommunikationsleitungen der Hirnnerven in zunehmenden Maße zu Schaden, genauso wie das Körperorgan durch den Krebs vergrößert, verkleinert oder jedenfalls verändert wird, um der besonderen neuen unvermuteten Situation Rechnung zu tragen. Bis zum Ende der konflikt-aktiven Phase passiert am Hamerschen Herd zumindest was das Computertomogramm anbetrifft, scheinbar nichts Aufregendes, außer, daß die Schießscheibenkonfiguration konstant bleibt.

Die Wirklichkeit ist jedoch ganz anders, und die Schädigung können wir erst abschätzen, wenn die Konfliktlösung (CL) eingetreten ist. Denn erst in der Heilungsphase (pcl-Phase) können wir das ganze Ausmaß der Veränderung bzw. Schädigung übersehen. Denn exakt mit Beginn der pcl-Phase beginnt der Organismus mit der Reparatur der Schäden - sei es eine Zellvermehrung oder eine Zellverminderung am Körperorgan - und natürlich auch des betroffenen Hirnrelais. Und je länger der Konflikt gedauert hat, um so größer sind auch die Reparaturen.

Mit Beginn der Konfliktlösung (CL) schaltet der Organismus dann wieder um, von der Streßphase in die Ruhephase, Vagotonie genannt.

Auf psychischer Ebene findet eine Ruhigstellung statt. Die Psyche muß sich erholen. Der Pat. fühlt sich schlapp und müde, ist aber wie erlöst, guter Appetit, der Körper ist heiß, oft Fieber, oft Kopfschmerzen. Die Patienten schlafen gut, aber meist erst ab drei Uhr morgens.

Auf der Organebene sehen wir nun das, was bisher als das Wichtigste galt: Der Krebs stoppt! Sofort wird die Reparatur des Krebsgeschwulstes durch mikrobiellen Abbau, der Krebsnekrose, oder durch mikrobiellen Aufbau in Angriff genommen.

Auf der Gehirnebene sehen wir parallel dazu, daß der HH nun Oedem bekommt. Die besondere Widerstandskraft des Gehirns mit biologischen Konflikten fertig zu werden, liegt in seiner Fähigkeit, HH wieder ausheilen zu können. Das tut das Gehirn mit Hilfe des Oedems in der Heilungsphase. Während der 2. Hälfte der Heilungsphase - mit Beginn der epilept. Krise - wird dann im Gehirn harmloses Hirnbindegewebe, sog. Glia eingelagert, zwecks Reparatur des HH.

Wenn man im Hirn-Computertomogramm Gliaansammlungen im Gehirn fand, die auch noch mit Jodkontrastmittel gut anfärbbar waren, dann stand in der Regel die Diagnose fest: "Hirntumor"!

files/website/inhalt/fotos/Hirn-CT/Hirntumo.gifHamerscher Herdfür großen gelösten Revierangstkonflikt (Bronchial-Ca) einer alten Patientin. Dazu Zentralkonflikt im postsensorischen Rindenzentrum in der ca-Phase. Schwester der Patient kam ins Krankenhaus und sagte ihr, sie habe die Mutter im Traum in einem weißen Kleid gesehen. Sie habe gesagt, sie wolle die Tochter (Patient) bald holen.
Quelle: Kurzfassung der Neuen Medizin zur Vorlage im Habilitationsverfahren, Seite 107

Hirntumoren gibt es aber per definitionem nicht, denn Hirnzellen können sich nach der Geburt überhaupt nicht mehr teilen, auch nicht unter Bedingungen, die bisher als Hirntumor fehlgedeutet werden.

Also schlicht unter gar keinen Bedingungen. Was sich vermehren kann ist harmlose Glia - Bindegewebe des Gehirns - das genau die gleiche Funktion hat wie das Bindegewebe unseres Körpers. Diese hellen gliaverdichteten HH, die man im Computertomogramm sehen kann, sind Reparaturen des Organismus an den Hamerschen Herden, also ein Grund zur Freude statt zum Erschrecken oder gar zur Hirnoperation. Hierbei hat die Kernspinuntersuchungstechnik allerdings den Nachteil, die organischen und cerebralen Veränderungen optisch meist viel dramatischen erscheinen zu lassen. Dem Patienten wird dadurch der Eindruck vermittelt, als habe er einen riesigen "Hirntumor", was beim gleichen Patienten auf einem CT wesentlich undramatischer erscheint.

Dieser HH, also ein mehr oder weniger großer weißer Fleck oder Bereich im CT, stellt dann das Ende der Heilung dar, wenn es kein intra- und perifocales Oedem mehr hat. Allerdings ist der Preis für die Reparatur der, daß das Gewebe des HH von da ab regider, nicht mehr so elastisch ist. Der Computer Gehirn ist quasi notdürftig repariert. Aber es kommt noch etwas hinzu: Der Patient hat jetzt an dieser psychischen Konfliktnarbe, gleichsam seine psychische Achillesferse, seinen schwachen Punkt. Mit diesem Verständnis können wir uns auch vorstellen, warum ein Konfliktrezidiv in der frühen Heilphase so verheerende Folgen haben muß, dann reißt nämlich die alte Wunde auf allen drei Ebenen wieder völlig auf. Oft erreicht der Patient zwar noch die zweite Heilungsphase, aber dann schießt das erneute Oedem so gewaltig ein, daß das Gehirn überfordert ist und nicht mehr mitmacht. Jetzt versteht man auch, warum ein Re-Infarkt meist tödlich verläuft.

Chemo oder Bestrahlung machen nun ungefähr sichtbar das, was ein Konfliktrezidiv machen würde. Die Heilung stoppt, und das ganze geschwollene Relais schnurrt wieder zusammen. Das Oedemwasser ist verschwunden, aber der HH ist damit nicht geheilt, beileibe nicht. Damit hat die Katastrophe des sog. Ziehharmonikaeffektes begonnen. Da der Prozeß in und um den HH ja nicht geheilt sondern nur künstlich blockiert (gestoppt) ist, versucht der Organismus nach jeder Chemo- oder Bestrahlungsrunde die Restheilung sofort wieder in Gang zu setzen, sprich: den HH wieder mit Oedem aufzufüllen. Immer wieder werden die Synapsen, die Verbindungen der Nervenzellen auseinander gezogen, dann schnurren sie bei der nächsten Chemo- und Bestrahlungsrunde wieder zusammen. Das unsinnige Spiel geht so lange, bis die Synapsen zerreißen.

Operieren ist noch ignoranter. Durch die Op wird der Patient zum Hirnverletzten mit all den furchtbaren Folgen, die wir noch von den durch im Krieg hirnverletzten Soldaten kennen. Aber nicht genug damit. Durch die Op wird ja die Heilung des Konfliktvorgangs nicht etwa abgeschlossen, sondern - sofern nicht weit im Gesunden verstümmelt worden ist - macht die Heilung ja weiter. Die Operationshöhle wird dann zur Zyste, die sich durch das umgebende oedemproduzierende Hirngewebe riesig aufpumpt. Was weitere Eingriffe, wie z.B. Drainagen bewirken, wollen wir hier gar nicht weiter ausführen.

Hamerscher Herd mit Oedem oder Glia bedeutet immer, daß ein Sonderprogramm im Organismus abgelaufen ist und auch eine Konfliktlösung stattgefunden haben muß.

Unendlich viele Menschen die das Glück hatten, daß diese fälschlicherweise als Hirntumoren verkannten harmlosen Überbleibsel eines Krebsgeschehens bei ihnen nie entdeckt wurden, tragen sie jahrzehntelang mit sich herum, ohne oder nur mit geringen cerebralen Störungen. Mit Ausnahme der Paralysen (Lähmungen) werden die meisten cerebralen Prozesse der Krebserkrankung erst in der pcl-Phase bemerkt. Das ist nicht verwunderlich, denn erst in diesem Stadium bekommen sie das Heilungsoedem und werden dadurch zu sog. "raumfordernden Prozessen". Gerade dieses Raumfordernde wurde ja bisher stets als Tumor-Kriterium mißdeutet. Tumor in der ursprünglichen Bedeutung von Schwellung ist es ja auch, aber eben nicht in der Bedeutung von Carcinom oder sog. "Metastase". Vor allem ist ja das intra- und perifocale Oedem des HH in der Heilungsphase nur passagerer Art. Denn besehen wir den HH nach Abschluß der Heilungsphase, dann stellen wir fest, daß von Raumverdrängung nichts mehr übrig geblieben ist. Es sind nunmehr bleibend die Zwischenräume zwischen den

rnzellen mit Glia aufgefüllt und offenbar repariert, was an (elektrischer) Funktion defekt geworden war durch die Sympathicotonie, während der Konfliktdauer. Das weitere besondere Kriterium ist ja, daß das Carcinom in der konfliktaktiven Phase wächst und zwar durch echtes Zellwachstum wächst, daß aber die Schwellung des HH erst in der Heilungsphase entsteht und zwar nur passager (vorübergehend).

Wenn auch prinzipiell jedes Hirnoedem wieder abschwillt, weil es, wie auch jedes Körperoedem grundsätzlich nur passagerer Art ist, so kann der Pat. doch auch an dem Hirndruck sterben, bevor er wieder zurückgegangen wäre, z.B. bei zu langer Konfliktdauer oder zu großer Konfliktintensität, auch Summierung von mehreren gleichzeitigen perifocalen Oedemen, ungünstigen Lokalisationen oder auch Rezidiven. Hier genügt z.B. oft schon ein unbedachtes Wort eines anderen Menschen, eines Arztes, Freundes, den der Patient für kompetent hält, um ihn in den tiefsten Abgrund der Hoffnungslosigkeit und Panik zu stürzen, aus dem ihn nur schwer ein anderer Mensch, am wenigsten aber er selbst sich wieder herausholen kann.

Frage: Ist es denn möglich, daß das wirklich alles im Prinzip das gleiche ist: Schlaganfall, Hirnblutung, Hirnzyste, Hirntumor, Meningeom, hyperdense (vermehrt dicht) und hypodense (vermindert dichte) Herde oder Areale und all die vielen unklaren Hirnschwellungen aller Art?

Antwort: Bis auf wenige Ausnahmen, ja! Natürlich gibt es die relativ sehr seltenen subduralen Hämatome bei Stürzen (Blutungen zwischen Dura mater und Arachnoidea), natürlich gibt es Meningitiden (Entzündung der weichen Hirnhaut) und Encephalitiden, z.B. nach Verletzung und Operationen, und natürlich gibt es auch gelegentlich Massenblutungen im Gehirn. Aber von diesen Ausnahmen abgesehen, die höchstens 1 % ausmachen, sind alle übrigen Veränderungen im Gehirn Hamersche Herde, wie gesagt, in verschiedenen Verlaufsstadien, an verschiedenen Lokalisationen, und während oder nach verschiedener Dauer des Konfliktes. Auch ein sog. "Hirnschlag" unterscheidet sich cerebral von einem "Herzinfarkt" nur dadurch, daß der cerebrale Prozeß bis zum gyrus praecentralis, also bis zum motorischen Zentrum unter der Schädeldecke cortical hochreicht. Dadurch steht dann die Lähmung im Vordergrund, die, wenn jetzt kein erneutes DHS (motorischer Konflikt) hinzukommt, nur vorübergehend ist.

Die Germanische Heilkunde® ist keine Teildisziplin, die sich nur z.B. auf die Konfliktlösung beschränken und Komplikationen an andere Teildisziplinen delegieren könnte, sondern sie ist eine umfassende Medizin, die alle Schritte des Krankheitsverlaufs auch auf cerebral-organischer Ebene im Auge behalten muß. Allerdings wird die medikamentöse Behandlung in der Germanischen Heilkunde® nur verwendet, um Komplikationen im natürlichen Heilverlauf zu mildern oder zu vermeiden. Man würde z.B. einem Patienten Cortison geben, wenn er eine zu starke Hirnschwellung hat, damit er die Heilungsphase überleben kann.

Das DHS ist die Basis der Eisernen Regel des Krebs, ist Dreh- und Angelpunkt aller Diagnostik. Mit der Anwendung der Eisernen Regel des Krebs ordnet sich die gesamte Medizin und Biologie wie von allein. Jeder Mensch fühlt und empfindet in Wirklichkeit nach archaischen biologischen Regelkreisen, empfindet eben Konflikte biologisch, während er sich einbildet, losgelöst von der Natur zu denken. Wenn wir bisher die Krankheit als etwas Feindliches, sogar Böses, als eine Strafe Gottes angesehen hatten, so erscheint sie uns jetzt als Zeichen einer vorübergehenden Wesensänderung unseres Organismus, stets synchron verlaufend auf allen drei gedachten Ebenen, der Psyche, dem Gehirn und den Organen, was aber im Grunde nur ein Organismus ist. Nie geht das eine ohne das andere, stets läuft alles im Gleichtakt synchron. Eine geradezu atemberaubende Synopse!

 

Uni_Logo_01 Copyright © Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Quelle: www.germanische-heilkunde.at
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