Erfahrungsbericht - Multiple Sklerose, motorische und sensorische Lähmung

Hallo Herr Pilhar,

anbei meinen Erfahrungsbericht über meine Erkrankung an Multipler Sklerose seit 1991, welche in der Marianne Strauss Klinik in Kempfenhausen bei München mit Behandlungszentrum für Multiple Sklerose im Jahr 1994 sicher diagnostiziert wurde.

Von 1995-1999 nahm ich eumetabolische Nahrungsergänzungsmittel ein. Bereits nach 6 Wochen täglicher Einnahme von  Phosetamin 01-01-01, Calcium EAP 02-02-02, Vitamin B1 1- 0 - 0 und Omega 3 Fettsäure 01 -0 -0 - verspürte ich etwas innere Stabilität.

1998 lernte ich über das Buch "Krebs-Krankheit der Seele" die Neue Medizin kennen. Ich setzte im Oktober 1998 meine Medikation siehe oben ab und erlitt im Dez. 1998 einen schweren Schub mit Sprach-, Denk-, und Schluckstörungen, von denen ich mich nur langsam erholte.

2003 erlitt ich den im Anhang beschriebenen Biologischen Konflikt mit Sensibilitätsstörungen fast am ganzen Körper. Seit Herbst 2014 bis Frühjahr 2015 hatte ich wieder gelegentlich und vorübergehend Gang-, Blasen- und Darmstörungen, die ich aber als Störungen innerhalb einer epileptische Krise und somit als Heilungsprozesse geduldig annahm und welche inzwischen auch wieder fast vollständig verschwanden. Da ich mich heute - ohne jegliche Medikation - psychisch stabil und gesund fühle, mache ich mir keinerlei gesundheitlicher Sorgen mehr. Die Erkenntnisse von Dr. Hamer hatten mich in all den Jahren meiner Krankheit nie im Stich gelassen. Ich schenke ihr deshalb mein volles Vertrauen. Durch die Germanischen Heilkunde von Dr. Ryke Geerd Hamer, den ich nur aus Büchern kenne, schulden wir, meine Familie und Andere ihm unendlich viel Dank.

Ihre

Maria S.

Multiple Sklerose (MS), weiblich, Rechtshänderin

63 Jahre,  Erkrankung seit 1991 mit diversen Schüben wie Teilparesen mit Gangstörungen, Darm- und Blasenstörungen, Denk- und  Konzentrationsstörungen, Sprach- und Schreibstörungen, Schluckstörungen, Sensibilitätsstörungen und andere, hier: Funktionsstörungen mit Lähmungen (Teilparesen) der rechten Seite.

Sichere Diagnosestellung in einer Spezialklinik für MS 1994

fortschreitende Muskelatrophie

1. Sohn , 42 Jahre,  Verdacht auf  Muskeldystrophie mit 4 Jahren, sichere Diagnose einer  Muskelatrophie mit 13 Jahren:  fortschreitende Lähmungen am ganzen Körper mit Beginn der Beine, Krankheitsstopp mit 25 Jahren nach dem Kennenlernen und Verstehen der Germanischen Neue Medizin®, seither Muskelvolumen plus.

Multiple Sklerose: 1991 stellten sich bei mir Funktionsstörungen in Form von Gangstörungen (Teilparesen der rechten Seite) ein. Das waren aber nicht die Folgen eines ersten motorischen Konfliktes. Dieser schlug bereits in meiner Kindheit ein. Ich spürte schon in der Schule eine mir seltsam vorkommende Blockade in den Beinen. Im Schulsport war ich beim Laufen immer mit Abstand die Letzte. Ein Teil der späteren, Biologischen Konflikte lief auf der Schiene der bereits in der Kindheit erworbenen Konflikte.

Die Erziehung meiner Eltern war streng und Arbeit bestimmte ihr Leben. Kurz nach dem Krieg waren sie mit dem Aufbau ihrer eigenen Existenz voll beschäftigt. Auf die Arbeitskraft von uns Kindern konnten sie nicht verzichten. Wir wurden schon seit frühesten Kindheit zu Fleiß und Gehorsam erzogen, es gab keine Widerworte, so wie dies heute üblich ist. Um meine Probleme kümmerten sich die Eltern wenig. Dahin gehende Versuche wurden schnell unterbunden und ich sprach sie ihnen gegenüber auch nicht mehr an. Als ich erwachsen wurde, suchte ich mir einen warmherzigen Ehemann. Ich heiratete in eine große Familie ein, die weit von uns entfernt wohnte, deren Umgang miteinander mir aber gefiel. Deshalb akzeptierte ich deren Regeln, die ich von zuhause so nicht kannte. Anfangs waren wir sehr glücklich und alles schien gut zu gehen. Aber die ersten beiden Kinder - gesund geboren - zeigten schon nach wenigen Jahren die ersten Anzeichen einer späteren Behinderung. Als Ehefrau musste ich gehorchen. Es gelang mir aber, mehr Freiheiten für meine Kinder zu erkämpfen. Jedoch nicht für den 2. behinderten Sohn.

1. Sohn:  im 4. Lebensjahr äußerte ein Facharzt den Verdacht auf eine Muskeldystropie, mit 13 Jahren diagnostizierte ein Nervenarzt eine fortschreitende Muskelatrophie. Heute ist er zu 100% gehbehindert und Elektro-Rollstuhl Fahrer:

In der Ortschaft meiner Eltern erwartete ich die Geburt meines 2. Sohnes. Mein Mann musste arbeiten und die Großeltern waren bereit, während meines Krankenhaus-Aufenthaltes auf unseren ersten Sohn auf zu passen. Der kleine Kerl mit 1 ¼  Jahren weinte wie am Spieß, als die Großeltern ihn, gegen dessen Willen, von mir los rissen. Kurz danach musste ich ins Krankenhaus. Der Sohn kannte zwar die Großeltern und wurde auch auf alles vorbereitet, aber meine Eltern waren nicht gerade feinfühlig. Die Situation war für ihn unerwartet, er erlitt einen furchtbaren Schock, außerdem war er ganz allein.

Ich konnte und die Großeltern wollte ihm nicht helfen, so dass bei ihm ein Biologischer Konflikt der Beine mit Konfliktinhalt "nicht weglaufen können" einschlagen konnte. Als ich nach zwei Wochen Krankenhaus-Aufenthalt wieder entlassen wurde, bemerkte meine Mutter als Erste den auffallenden Gang meines Sohnes. Es folgten viele Monate mit orthopädischen Schienen, welche er nachts tragen musste, jedoch ohne Erfolg. Ein aufgesuchter Facharzt äußerte mit 4 Jahren den Verdacht auf eine Muskeldystrophie. Da es aber ohnehin keine Therapie gab, empfahl er keine weiteren Arztbesuche, um dem Sohn die Kindheit so unbeschwert wie möglich erleben zu lassen.

Jahre danach, der Sohn war bereits erwachsen, entdeckte ich einen Artikel von Dr. Hamer in der Zeitschrift "Raum und Zeit", gab ihn meinem Sohn zum lesen und er verstand sofort. Ich besorgte uns das Buch "Krebs - Krankheit der Seele" von Dr. Ryke Geerd Hamer. Kurz darauf bemerkte ich beim Sohn die erste Veränderung: sein auffallender, nicht weg waschbarer und durch Muskelabbau verursachter Körpergeruch verschwand. Im Laufe der Jahre nahmen die Muskeln wieder an Volumen zu, das "Mehr" an Körperkraft war aber unbedeutend. Bald fiel aber das Gefühl - gefangen zu sein in einer unheilbaren Krankheit - von ihm ab. Ein Damokles-Schwert schwebte nicht mehr über ihn, das fühlte und hörte ich ganz deutlich. Die Heilung hatte synchron auch in der Psyche eingesetzt. Heute sagt er von sich, dass er gesund sei, er kann nur nicht laufen.

Bemerkung: Bei der Heilung des motorischen Konfliktes kam es erwartungsgemäß beim Sohn zu einer Verschlimmerung der Symptome. Laufen, auch nur innerhalb der Wohnung, war nicht mehr möglich. Das durch Muskelmasse zunehmende Gewicht, Sehnenverkürzungen, die Schwerkraft und der Rollstuhl verhindern bis heute eine deutlich spürbare Verbesserungen seiner Muskelkraft und das Laufen.

2. Sohn: er litt vor der Geburt und im Säuglingsalter jeweils mehrere Minuten an Sauerstoffmangel, war schwer erziehbar und in der Schule lernbehindert. In der Kinderpsychiatrie wurde bei ihm eine Minimale Cerebrale Dysfunktion diagnostiziert, die sich noch heute in Verhaltensauffälligkeiten, erhöhter Sensibilität und Starrsinn äußert. Er ist zu 90 % behindert und wurde vor dem Ausbruch meiner MS, zweimal in eine Psychiatrie eingewiesen mit anschließender Unterbringung in ein Heim für verhaltensgestörte, junge Menschen. Da sich seine Situation zusehends verschlechterte und Dank der inzwischen gewonnenen Erkenntnisse von Dr. Hamer, wagten wir es nach 6 Jahren noch einmal und holten den Sohn nach hause. Heute lebt er mit offener, heilpädagogischer Betreuung in eigener Wohnung, unweit von uns.

Wegen seines Verhaltens gab und gibt es immer wieder Streit zwischen uns Eltern. Dies führte 1991 dazu, dass mein Mann mich mit vier minderjährigen Kindern, zwei davon schwer behindert, verlassen wollte. Der Schock traf mich völlig unvorbereitet, ich war mit dieser Situation ganz allein, die Voraussetzungen zum Einschlag eines Biologischen Schocks waren gegeben.

Ich erlitt einen Biologischen Schock mit Funktionsstörungen, hier: motorische Lähmungen (Teilparesen der rechten Seite). Ausgelöst durch meinen gesundheitlichen Zustand änderte mein Mann seine Entscheidung, versorgte während meiner Krankheit die Familie fürsorglich und blieb bei uns. Er kämpfte mit eiserner Hartnäckigkeit gegen meine Lähmungen und zwang mich, Schritt für Schritt, wieder laufen zu lernen. Nach einem Jahr konnte ich wieder größere Spaziergänge von mehreren Stunden unternehmen. Ein Nervenarzt, zu dem mich 2010 die Rentenkasse schickte, konnte keinerlei Anzeichen einer früheren Multiplen Sklerose mehr feststellen.

Maria S.

Multiple Sklerose: hier Haut-Epithel mit Trennungskonflikt, Lungentumor mit Todesangst

weibl., RH, 63 Jahre

Erkrankung seit 1991 mit diverse Schüben wie Teilparesen und Gangstörungen, Darm- und Blasenstörungen, Denk- und Konzentrationsstörungen, Sprach- und Schreibstörungen, Schluckstörungen, Sensibilitätsstörungen u.a.

Am Tag, als mein Bruder nach einem lang voran gegangenen Erbstreit einlenkte, erlitt ich einen schweren Biologischen Konflikt. Er äußerte sich in Sensibilitätsstörungen der linken Hand, die allmählich aufsteigend den ganzen Arm betrafen, dann der rechte Hand mit Arm, nach wenigen Tagen war fast mein ganzer Körper taub. Ich spürte kaum etwas und meine Haut fühlte sich ganz rauh an. Zusätzlich fror ich erbärmlich, trotz einer ungewöhnlichen Hitzewelle im Sept./Okt. 2003. Ich konnte nachts nicht mehr schlafen und dachte immerzu, dass ich das Erbe unbedingt abstoßen muss. Unendlich viel Arbeit steckte bisher darin und in der Zukunft würde es weiterhin viel Arbeit kosten und Geld verschlingen. Aber nur ich sah das Problem so groß, ein Teil meiner Familie, insbesondere mein Mann hing an allem. Jahrzehnte lang hatte er für den Erhalt mit seiner Arbeitskraft gekämpft, aber auch alles verflucht. Jetzt, da alles an mich gehen sollte, sah er alles nur noch als Chance für uns und unsere Kinder. Der Gedanke an eine vollends Kräfte verzehrende Zukunft war vergessen.

Nach einem Anruf meines Bruders erwische es mich unverhofft auf dem falschen Fuß. Die Voraussetzung für ein DHS war gegeben. Ich war mit meinem Problem allein und es überraschte mich unerwartet. Meine Geschwister waren doch noch bereit, zu meinen Gunsten zu entscheiden. Ich erlitt einen generalisierten Trennungskonflikt mit Sensibilitätsstörungen fast am ganzen Körper. Wegen der zu erwartenden Last fürchtete ich, dass sich meine Kinder und auch mein Mann irgendwann von mir abwenden und mich verfluchen würden. Mich allein traf nach meiner damaligen Meinung die Schuld. Ich hatte ein Leben lang hier gewohnte und kannte jeden Winkel. Mir allein war der Umfang der uns bevorstehenden Last bewusst. Mir oblag die Pflicht der Entscheidung, um meine Familie zu schützen. Doch was würde meine Entscheidung bei ihnen bewirken? Die kurze Frist für das Ausschlagen des Erbes war bereits verstrichen. Meine Geschwister waren alle weit weg. Durfte oder konnte ich alles verkaufen? Würden sich überhaupt Käufer finden? Was würde dies bei meiner Familie auszulösen? Sahen sie den Besitz nicht bereits als ihr Eigen, ihr Revier an? Wir wohnten hier bereits seit vielen Jahren! Zufriedenheit über die kurz bevorstehende Zuteilung breitete sich aus. War es nicht zu verstehen bei all der Arbeit, die schon hinter uns lag? Ich fand keine Antwort.

Ich hüllte mich in Decken ein, machte mir Wärmekissen, war unfähig das Haus zu verlassen. Die herab hängenden, scheinbar blutleeren Arme schmerzten so sehr vor gefühlter Kälte, und das bei 38 C° Außentemperatur. Mein Zustand, den ich als äußerst lebensbedrohend empfand, wurde unerträglich. Nach 6 Wochen spürte ich das Ende meiner Kräfte. Ich fror jämmerlich. Die durch Wärmekissen und Decken von außen zugeführte Wärme erreichte mein Innerstes nicht. Ich hielt es nicht mehr aus. Vor Arbeitsbeginn drängte ich meinen Mann um eine sofortige Aussprache. Ich bat ihn um Erlaubnis, alles verkaufen zu dürfen. Ich fühlte, dass ich die nächsten Tage nicht überleben würde und dass alles von seiner Entscheidung abhing.

Obwohl ich schon vor der Aussprache seine Antwort ahnte, seine sofortige Einwilligung war für mich die entscheidende Rettung: 10 Minuten später wurde bereits meine linke Hand, bis zum Abend der ganze Arm warm, am nächsten Tag die rechte Hand, dann der rechte Arm und in den folgenden Tagen nach und nach der ganze Körper. Die Sensibilität stellte sich langsam innerhalb der folgenden 1-2 Jahre wieder ein, doch das war auszuhalten. Ich gewöhnte mich an meine Sensibilitätsstörungen und sie fielen mir oft gar nicht mehr auf. Alles fühlte sich warm an und das gab mir die Gewissheit, dass ich mich auf dem Weg der Heilung befand. Ich musste nur noch abwarten. Die größte und wichtigste Aufgabe war geschafft - mein Biologischer Konflikt befand sich in Lösung.

Ob das extreme Kältegefühl allein von den Sensibilitätsstörungen kam oder ob noch ein weiterer Konflikt mit beteiligt war weiß ich nicht. Für mich ist nicht so wichtig, alles bis ins Kleinste zu verstehen. Bei Konflikt-Aktivität versuche ich, tief in mich hinein zu hören, den auslösenden Biologischen Konflikt zu finden und zu lösen. Falls dies nicht möglich ist versuche ich, einen lebbarer Kompromiss zu finden.

Mit der Lösung meines Trennungskonfliktes war auch mein psychisches Problem schlagartig verschwunden, ebenso wie die Vorahnung vor dem bevorstehenden Tod. Mit dem Nachlassen meiner Erfrierungs-Empfindungen verschwand auch mein Todesangst Konflikt, den ich mir so nebenbei mit eingefangen hatte. In Folge darauf hustete ich immer wieder kleine, feste Brocken ab. Da ich mit der "Germanischen Literatur" gut versorgt bin, verstand ich das Abhusten von festen Brocken als das Abhusten verkäster Lungentumor Brocken und somit als Heilungssymptom und machte mir keinerlei Sorgen deswegen. Ich fürchtete jedoch die zu erwartenden Absencen am Höhepunkt der Heilung meines generalisierten Trennungskonfliktes während der epileptischen Krise. Sie äußerten sich aber nur an 2-3 Tagen mit kurzer Benommenheit von wenigen Stunden.

Es ist erstaunlich, dass es nur der Einwilligung meines Mannes zum Verkauf des Erbes bedurfte, um diesen gewaltigen Trennungskonflikt zu lösen. Mit der Lösung des Biologischen Konfliktes änderte sich auch schlagartig die Sichtweise meines Problems. Der eigentliche Verkauf des Erbes war für mich nicht mehr wichtig gewesen. Das können wir aber, wie Dr. Hamer schreibt, erst mit dem Wissen der Germanischen Neuen Medizin verstehen: bei einer Erkrankung und deren Heilung läuft ja immer alles synchron ab: in der Psyche, im Gehirn und am Organ, wobei die Lokalisation in der Sekunde des (DHS) festgelegt wird. Die Lösung des (DHS) ändert augenblicklich auch den psychischen Konflikt, welcher durch den Biologischen Konflikt ausgelöst wurde.

Trotz einer Menge Arbeit, Stress und gelegentlich leichter gesundheitlicher Beeinträchtigungen fühle ich mich heute so gut wie gesund. Ein Nervenarzt, zu dem mich vor wenigen Jahren die Rentenkasse schickte, konnte keinerlei Anzeichen einer früheren Multiplen Sklerose mehr feststellen.

Maria S.

Anmerkung von H. Pilhar

Eine wirklich beeindruckender Erfahrungsbericht. Ich kann mich nicht erinnern, einen so präzise ausformulierten Fallbericht jemals gelesen zu haben. Es wird genau unterschieden zwischen motorischer Lähnmung und sensorischer Lähmung - was ja zwei verschiedene SBSe sind.

In der Schulmedizin wird es subsumiert unter "Multiple Sklerose" ... und wenn der Patient dann auch noch Sehschwächen hat, dann lauft dies ebenfalls unter MS ... Kraut und Rüben ...

Ich gestehe, durch diesen Erfahrungsbericht selbst hinzugelernt zu haben bzw. die schulmed. Diagnose "Multiple Sklerose" nun noch besser begriffen zu haben.

Die diesen Erfahrungsbericht schreibende Frau ist medizinischer Laie. Sie kennt Dr. Hamer nicht einmal persönlich! Sie hat durch Studium der Germanischen Heilkunde ihre urpersönliche Angelegenheit besser verstanden, als ihr es je ein Medizinprofessor erklären könnte ...

"Die Ursache dieser sog. Entmarkungserkrankung ist trotz großer Forschungsanstrengungen noch nicht geklärt."
Wikipedia

Und durch das Verstehen dieser biologischen Zusammenhänge, wurde diese Frau zu ihrem eigenen Arzt und Therapeut.

Sehen Sie, verehrter Leser, wie wichtig es ist, dass Sie selbst zu verstehen beginnen?

  • Kein Therapeut kennt Ihre Konflikte!
  • Kein Therapeut kann Ihnen Ihr Leben leben!
  • Kein Therapeut kann Sie heile machen!

Womit also müssen Sie beginnen? Sich einen "Therapeuten" suchen, oder selbst verstehen lernen?

Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Und ein ganz großes Dankeschön an die Schreibende!

Vielen Betroffenen wird dieser Erfahrungsbericht weiterhelfen, davon bin ich überzeugt.

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Krokus Germanische Heilkunde
Copyright © Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
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