Erfahrungsbericht - Morbus Hodgkin

weiblich, rechtshändig, 25 Jahre

(Oktober 1993)

Meine Gattin hatte in ihrer Teenagerzeit einen Freund, der sie betrogen hatte. Die Beziehung wurde von ihrer Seite aus Anfang 1990 beendet.

Im Herbst 1990 lernte wir uns kennen und lieben. Wir verlobten uns im Dezember 1991 und heirateten im August 1992. Am 08.03.1993 kam unsere erste Tochter gesund zur Welt.

Hierbei sei erwähnt, dass meine Frau eine Schrumpfniere hatte und ihre Schwangerschaft von den Fachärzten als Risikoschwangerschaft eingestuft wurde. Sie erhielt dadurch auch den vorzeitigen Mutterschutz.

Im Herbst 1993 verspürte Manuela dann an der rechten Schulter einen Knoten und ging zum Hausarzt (unsere Tochter war 6 Monate). Dieser überwies sie zum Facharzt, welcher den Knoten untersuchte und Lymphknotenkrebs (Morbus Hodgkin) feststellte.

Sie wurde operiert, bekam Chemo- und Strahlentherapie (damals hatten wir von der Germanischen Heilkunde® noch keine Ahnung – LEIDER)

die Erklärung nach Dr. Hamer:

Vergrößerte Lymphknoten sind die Heilungsphase von "leichten Selbstwerteinbruch". Da meine Frau eine Rechtshänderin ist und die rechte Schulter betroffene war, war der Konfliktinhalt "kein guter Partner zu sein".

Sie hat durch das Fremdgehen ihres Partners ein DHS erlitten "kein guter Partner zu sein". Diesen Konflikt hat sie durch die Beziehung mit mir UND das zur Welt bringen unserer Tochter, gelöst und kam somit in die Heilungsphase und somit zum Anschwellen der Lymphknoten bei der rechten Schulter was in der Schulmedizin als "Morbus Hodgkin" definiert ist (Lymphknotenkrebs).

Man kann sich nicht vorstellen, welche Zeit das war, immer in dieser Angst zu leben, ob man den Krebs überlebt, ob die Blutwerte passen, ob noch eine Chemo notwendig ist … Und das alles als Mutter von einem neugeborenen Kind, welches die ganze Aufmerksamkeit von Ihrer Mutter braucht.

Anmerkung von H. Pilhar

in der aktiven Phase nekrotisiert der Lymphknoten (macht Löcher), schrumpft also, schmerzt nicht und ist unauffällig. In dieser aktiven Phase wird aber Konfliktmasse aufgebaut.

In der Heilungsphase wird der Lymphknoten mit Hilfe der Bakterien unter Mitose (Zellteilung) und Schwellung wieder aufgefüllt. Jetzt, in der Heilungsphaseschmerzt der Lymphknoten und wird bemerkt.

90% der Patienten laufen in einer Heilungsphase zum Therapeuten, denn die konflikt-aktive Phase wird meist übersehen. Und diese Therapeuten "therapieren" nun diese Heilungsphase.

In der Schul(d)medizin herrscht das Dogma vor: "Übermäßige Zellteilung ist böse, ist Krebs!"

Die Chemo wirkt stark sympathicoton, also gegen die vagotone Heilungsphase und "wirkt erfolgreich" gegen die Lymphknotenschwellung.

Es gibt drei Krebse, bei denen die Chemo "erfolgreich" ist:

Alle drei sind Heilungsphasen marklager-gesteuerter SBSe!

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Krokus Germanische Heilkunde
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Quelle: www.germanische-heilkunde.at