Erfahrungsbericht - Laktoseintoleranz

Frau (30, weibliche Hormonlage, Rechtshänderin) hat seit 15 Jahren eine Laktoseintoleranz (Unverdaulicher Ärger mit dem Aspekt des Verhungerns).

Die Suche nach dem Konfliktbeginn gestaltete sich interessant. Der Ärgerkonflikt begann, weil ihr Vater die Familie verließ, als sie 1,5 Jahre alt war (hochakut dramatisch, isolativ, am falschen Fuß erwischt). Seither wurde der Vater von ihr für alles Schlechte verantwortlich gemacht.

Der Konflikt schlummerte, bis sie 15 Jahre alt war. Da teilte Ihre Mutter mit, dass sie die Wohnung, in der die beiden lebten, kaufen werde und damit alle Ersparnisse aufgebraucht seien und die Mutter erst einmal wieder sehen müsste, wie sie über die Runden kämen. Damit erlosch für die Frau schlagartig die Hoffnung, jemals wieder mit dem Vater als Familie zusammen leben zu können und gleichzeitig entstand der Verhungerungsaspekt, da die Mutter ja alles aufgegeben hatte, um die Wohnung kaufen zu können. Es war nichts mehr übrig.

Es wurde sowohl der Ärgerkonflikt, als auch der Verhungerungsaspekt gelöst.

Sie hat die Sicht auf den Vater, zu dem sie jeher ein gutes Verhältnis hat und die Bewertung des Wohnungskaufes der Mutter (Jahre später) geändert. Sie ist jetzt mit Beidem im Reinen und hat die Laktoseintoleranz verloren.

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Nachtrag, 12.11.2018

Die Kundin ist Woche für Woche bei mir und wir sprechen fast jedes Mal über die mögliche Schiene.

Wir finden Sie nicht.

Die Laktoseintoleranz ist dauerhaft weg.

Anmerkung von H.Pilhar

Ein typischer Fall, bei dem die Schienen "nur mehr in der Luft hingen". Hier reicht es, diesen mittlerweile gegenstandslosen Konflikt zu finden, es lösen sich die Schienen sofort auf und es gibt keine Rezidive mehr.

PS:

Es gibt unglaublich viele chronisch Kranke, bei denen die Ursache (Biologischer Konflikt) heute schon lange gegenstandslos ist. Sie müßten sich dessen nur bewußt werden (vom Unterbewußten ins Bewusstsein holen) und könnten gesunden.

STUDIERT DIE GERMANISCHE!

MACHT SIE EUCH ZUM HOBBY!

Niemand kann Euch verbieten, Eure Konflikte zu lösen! Und niemand kann Euch verbieten gesund zu werden!

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Kommentar von Gerhard Silesius |

Der Bericht enthält widersprüchliche Aussagen:
Zweiter Absatz:
Die Frau soll mit 1,5 Jahren - also als Kleinkind auf den Weggang des Vaters mit Ärger-Konflokt reagiert haben und danach den Vater für alles Schlechte verantwortlich gemacht haben.
Frage: Kann ein Kleinkind von 1,5 Jahren den Weggang des Vaters schon so bewerten, wie es diese Frau mit 1,5 Jahren gemacht haben soll?

Dritter Absatz:
Zitat: "Der Konflikt schlummerte, bis die Frau 15 Jahre alt war. "

Frage: Was denn nun: Hat sie also mit 1,5 Jahren doch keinen Konflikt erlitten, sondern erst mit 15, als die Mutter ihr eröffnete, dass sie die Wohnung gekauft hätte, aber deshalb jetzt (kein - oder zu wenig) Geld zum Leben da wäre?
Seither unverdaulicher Ärger- und Verhungerungs-Konflikt und Laktose-Intoleranz.
Frage: Wer wird von Ihr als der "Schuldige" an diesem Konflikt angesehen?
Denn im fünften Absatz wird berichtet, daß sie zum Vater seit jeher ein gutes Verhältnis gehabt habe - völlig im Gegensatz zum zweiten Absatz, wo er für alles Schlechte herhalten mußte.

Der Schreiber sollte sich erst einmal klar werden was er wie berichten möchte.
Dieser Bericht ist einfach zu wirr.

Antwort von Helmut Pilhar

Gut aufgepaßt ;-)

In der Tat ist der Erfahrungsbericht nicht ganz korrekt. Der Konflikt für die Laktose-Intoleranz kann nicht der Vater gewesen sein, da sie bis ihrem 15ten Lebensjahr symptomlos war. Es muss mit dem Kauf der Wohnung zu tun haben. Damit begann ihre Laktose-Intoleranz. Heute, 15 Jahre später, ist dieser Konflikt offenbar gegenstandslos, denn sonst hätte sie in nicht lösen können.

Ich gebe die Erfahrungsberichte 1:1 wieder. Ich danke für diesen Hinweis und hoffe nun Klarheit geschaffen zu haben.

Kommentar von mario |

Lieber helmut P., daß das so einfach ist, glaube ich mehr und mehr. Ich habe so einen Fall in der Verwandtschaft. Eine Schwiegertochter hat eine Laktose Intoleranz seit ihrer Kindheit, mir sind ihre konflikte ein wenig bekannt, sie berichtete früher von einer abweisenden Beziehung zu ihrer älteren Schwester und auch zu ihren Eltern.
Aber mein kleiner Zweifel: haben nicht die meisten Asiaten sowas, da sie nicht mit Kuhmilchprodukten aufgewachsen sind? Unabhängig davon, ist auch bei uns eine Ernährung mit Produkten von Tieren eher als Bestrafung anzusehen, im Alter kommt alles zurück, ich habe so meine Erfahrung.
danke und toller Beitrag, liebe Grüße sendet mario W.

Antwort von Helmut Pilhar

Damit die Asiaten die Kuhmilch vertragen, mengt man dieser Fermente bei. Immerhin muss für neue Absatzmärkte gesorgt werden ...

Die Germanische gilt nicht für Vergiftung! Für die Asiaten ist die Milch unverträglich. Das hat aber noch nichts mit einem Biologischen Konflikt zu tun. Erst mit einem DHS (Dirk-Hamer-Syndrom) können sich Schienen (Allergien) abspeichern. Ohne Konflikt also keine Allergie und keine Laktose-Intoleranz.

Kommentar von Albrecht Heimbach |

Und niemand kann uns verbieten gesund zu bleiben!

Uni_Logo_01 Copyright © Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Quelle: www.germanische-heilkunde.at