Erfahrungsbericht - Kreuzallergie

Kreuzallergie seit 20 Jahren

Männlich, 50 Jahre, Rechtshänder

Seit meiner Kindheit leide ich unter Heuschnupfen. Im Erwachsenenalter kam noch eine Schulmedizinisch diagnostizierte sogenannte Kreuzallergie dazu. Irgendwann habe ich fast gar keine Gemüsesorte mehr vertragen. Ganz schlimm war es bei allen Kohlarten oder Zucchinis, diese führten zu krampfhaften Durchfällen. Bei Birne und Apfel reagierte ich mit Anschwellen der Atemwege.

Als ich jetzt nach vielen Jahren der Ursachensuche und unzähligen Arztbesuchen von der Germanischen Heilkunde erfahren habe und verstanden habe, dass es sich bei den Allergien um einen Konflikt handeln muss und es eigentlich nur "Frühwarnsysteme" sind, begab ich mich auf die Suche.

Nach zwei Wochen und vielen Gesprächen mit Menschen die die Germanische Heilkunde verinnerlicht haben, bin ich auf meinen Konflikt gekommen.

Mir fiel folgendes ein, die Allergie auf Gemüse begann mit Blumenkohl. Vor ca. 20 Jahren hatte ich einen ganzen Blumenkohl in Wasser gekocht, anschließend mit Käse überbacken und gegessen. Ausgerechnet beim letzten Stück fiel eine dicke, fette Made heraus. Mir war am ganzen Abend bis in die Nacht schlecht und ich hätte mich am liebsten übergeben. Allein der Gedanke, dass die Made mit in dem Wasser mit dem ganzen Blumenkohl schwamm und ich bereits fast den ganzen Blumenkohl gegessen hatte, bereitete mir Bauchschmerzen.

Ab diesem Zeitpunkt konnte ich keinen Blumenkohl mehr essen und reagierte bei Versuchen mit starkem Durchfall.

Nach und nach kamen weitere Gemüsesorten wie Brokkoli (den ich auf gleiche Weise zubereitete), und andere Kohlarten hinzu. Bis ich über die Jahre fast kein Gemüse mehr ohne anschließende Bauchkrämpfe essen konnte.

Meinen Konflikt hatte ich nun gefunden und überlegte, wie man den Konflikt lösen könnte.

Ich kaufte also einen Blumenkohl, diesen habe ich in ganz kleine Stücke zerschnitten, sodass ich mir ganz sicher sein konnte, dass kein "Eindringling" mehr in meinem Blumenkohl sein konnte. Ich bereitete Ihn dann wieder auf die gleiche Weise zu und sagte mir, dass Blumenkohl gesund ist und ich freute mich darauf ihn zu essen, da ich Blumenkohl immer sehr gerne gegessen habe.

Der Blumenkohl schmeckte köstlich!

Und siehe da, ich hatte weder Krämpfe noch Durchfall.

Auch als ich Tage später Brokkoli gegessen habe, war nichts mehr. Ich probierte nach und nach alle Gemüsesorten aus und kann heute wieder Gemüse ohne Probleme essen.

Jetzt begebe ich mich weiter auf die Suche um auch meine anderen "Frühwarnsysteme" zu lösen und hoffe, dass ich mit meinem Erfahrungsbericht einigen Menschen helfen konnte.

Anmerkung von H. Pilhar

Herzlichen Dank für den Erfahrungsbericht und viel Erfolg für die weitere Suche!

Erweiterungsschienen: Wenn man auf eine Schiene kommt, gibt es ein Rezidiv auf allen 3 Ebenen. Im Hirn entsteht auch wieder der Hamersche Herd. Und bei einem solchen Rezidiv können sich weitere Schienen einprogrammieren. Mit der Zeit wird man auf immer mehr allergisch.

Das Thema "Schienen" ist sehr wichtig! Ich verweise auf den entsprechenden Studienkreis bzw. DVD.

 

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Was ist die Summe aus 3 und 6?

Kommentar von Isabella |

Aber wie kommt es dann zu einer Kreuzallergie???? Wenn der Konflikt im Blumenkohl liegt, wie kann dann Obst kreuzallergisch wirken?

Antwort von Helmut Pilhar

Vom Organsymptom kann man auf den Konflikt schließen. Unterschieden muss hier werden zwischen den Symptomen der Atemwege und des Darms. Die Ursache für den Heuschnupfen liegt in der Kindheit und hat mit der Made im Blumenkohl nichts zu tun.

Er schreibt sehr ausführlich über die Made, Kohlarten und Darm. Hier ist alles eindeutig. Zucchini, Brokkoli usw. haben sich als Erweiterungsschienen in der Folge einprogrammiert.

Die Atemwege hingegen setzen einen völlig neuen Konflikt voraus. Leider gibt er darüber keine Zeitangaben. Er könnte einen Schreckangst-Konflikt erlitten haben, als er einmal einen Wurm im Apfel sah, der ihn an die Made erinnerte. Das ist aber bloß eine Vermutung.

Uni_Logo_01 Copyright © Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Quelle: www.germanische-heilkunde.at