Erfahrungsbericht - Knochenkrebs und Leukämie

Selbst erlebt, selbst überlebt + relevanter Teil aus Dr.Hamer‘s „Vermächtnis einer Neuen Medizin“

Ich habe die GHk (damals noch Neue Medizin) 1997 erstmals kennen gelernt. Ich las ein Buch (Die lukrativen Lügen der Wissenschaft) in dem die GHk abschnittsweise erklärt wurde, kaufte mir daraufhin die goldenen Bücher von Dr.Hamer Vermächtnis einer Neuen Medizin Teil 1 + 2 und das Tagebuch von Helmut Pilhar, „Olivia“.

Nachdem ich diese Bücher aufmerksam gelesen hatte, besuchte ich mit einen Freund meinen ersten Studienkreis von Helmut Pilhar im Cafe Billy in Wien. Damals arbeitete Helmut noch mit Überkopf Folien - was für Zeiten.

Da ich damals aber selten in Österreich war habe ich das Studium der Neuen Medizin nicht weiter verfolgt. Im Prinzip hatte ich es verstanden. Natürlich fehlten viele Einzelheiten und ich hatte kaum eigene Erfahrungen. Aber ich wusste wo ich im Ernstfall nachlesen konnte.

Mehr als 2 Jahre später, im November 1999 wachte ich eines morgens mit einen dick geschwollenen Knie auf. Es schmerzte brutal und ich fühlte mich sehr elend. Aber anstelle in Panik die Ambulanz zu rufen, holte ich mir die goldenen Bücher aus dem Regal, suchte nach der Beschreibung dessen, worunter ich gerade selber litt und fand folgenden Ausschnitt:

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Dr. med. Ryke Geerd Hamer: VERMÄCHTNIS EINER NEUEN MEDIZIN - Teil I, Seite 498 - 21.5.1.4 Akuter Gelenkrheumatismus:

Der sog. akute Gelenkrheumatismus, meist an einem großen Gelenk als sog. rheumatische Monarthritis, war früher eine sehr häufige sog. Erkrankung bzw. ein Symptom. Jeder Arzt wußte: Das dauert einige Monate. Meist Transsudat = nicht entzündl. Erguß in Körperhöhlen und Gewebe

Mon- = Wortteil mit der Bedeutung allein, einzig. Die Patienten hatten mäßiges Fieber zwischen 38° und 39°. Das betroffene Gelenk war hochrot, heiß, sehr stark geschwollen und schmerzhaft („rubor - calos - dolor - functio laesa") und die Funktion war stark eingeschränkt.

Über die Ursachen wußte man nichts, man vermutete Streptokokken- Toxine, faule Zähne oder Zahnwurzeln als sog. „toxische Zentren". Dies alles waren nur Hypothesen. Behandelt jedoch wurde die Sache weitgehend richtig: Der Patient mußte einfach 4-6 Monate liegen, konnte auch gar nichts anderes machen. Es war streng verboten, in ein solches hochgeschwollenes Knie, Ellbogen, Schulter oder Hüfte hineinzupunktieren! Wir hatten ganze Kurkliniken, die spezialisiert waren auf akuten Gelenkrheumatismus. Gestorben
ist daran, meines Wissens, so gut wie niemand. Ich müßte es sonst auch wissen, denn als Aufsicht führender Arzt und Badearzt in der medizinischen Universitätsklinik Heidelberg, dem auch die Ausbildung der medizinischen Bademeister unterstand, war ich der Verbindungsarzt zu solchen Kliniken. Was wir damals vor der CT-Ära noch nicht wußten, war, dass:

a) jeder dieser akuten Gelenkrheumatismusfälle im gelenknahen Knochen eine Osteolyse hatte, und

b) daß jeder akute Gelenkrheumatismus eine Rekalzifizierung in der Heilungsphase darstellte, und

c) daß die jeweils dabei gefundenen stark erhöhten Leukozytenzahlen, die wir als Begleit-Entzündungssymptom auffaßten, natürlich nichts als eine Leukämie waren.

d) natürlich wußten wir auch nicht, daß es sich hier um die konflikt-gelöste Heilungsphase eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms handelte, z.B. beim Knie: Unsportlichkeits-Selbstwerteinbruch-Konflikt.

e) Außerdem konnten wir noch nicht wissen, daß die Ärzte einmal so unendlich dumm sein würden, diese hochentzündeten Gelenke zur „Probeexzision" aufzuschneiden, nachdem man mit Hilfe unserer CT-Geräte die gelenknahe Osteolyse entdecken konnte, so daß nunmehr der Callus ins Gewebe auslief und man z.B. die Beine (bei akutem Kniegelenks- Rheumatismus reihenweise amputieren mußte unter der Diagnose „Osteosarkom". Mortalität: 98%. Früher starb uns nie ein Patient daran. Überlebensrate war 100%!

Ich habe mir einmal die Mühe gemacht und 3 Universitätskliniken abtelefoniert mit der Frage, wo denn die Abteilung für akuten Gelenkrheumatismus sei oder wo solche Patienten hin kämen. Es wurde mir in allen 3 Universitätskliniken mitgeteilt, solche Abteilungen gäbe es nicht mehr. Bei solchen Patienten würde eine Probeexzision gemacht, danach würden sie auf die onkologische Abteilung gelegt und mit Chemo behandelt unter der Diagnose „hochmalignes Osteosarkom", wie mir ein Oberarzt diensteifrig erklärte. Nun kann man in jedem Onkologiebuch nachlesen, daß Osteosarkom mit Chemo, Operation und Morphium behandelt, eine sehr hohe Mortalität hat.

Ich weiß, was ich sage, wenn ich feststelle, so unendlich dumm kann gar kein Arzt sein, daß ihm das nicht längst aufgefallen wäre: früher starb bei akutem Gelenkrheumatismus kein einziger und heute sterben bei exakt der gleichen Symptomatik, allerdings bei nunmehr veränderter Diagnose („Osteosarkom") praktisch alle!

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Das war genau das, was ich wissen musste. Unsportlichkeits-Selbstwert Einbruch. Was war also bei mir vorgefallen? Das herauszufinden war nicht schwer. Ich wusste es spontan.

Ich hatte 2,5 Monate zuvor bei einen Kickbox Turnier teilgenommen. Ich gehörte nicht zu den Besten, aber ich war bei weiten nicht der Schlechteste.

Ich bekam einen Gegner, der weit unter meinen Können stand, eine reine Formsache, keine Herausforderung. Mit dieser Einstellung ging ich in den Kampf. Ich weis bis heute nicht wie es passiert ist. Ich muss wohl einen Schlag auf das Kinn bekommen haben, denn plötzlich war das Licht aus. Ein klassisches K.O. Ich erwachte mit Kopf Brummen auf der Matte und habe realisiert, dass ich den Kampf verloren hatte. NEIN, nicht gegen den! Gegen jeden anderen ist es egal, aber nicht gegen den Schwächsten, nicht gegen den! Der darf mich nicht besiegen!

Es waren mehrere Leute um die Matte herum, dennoch war ich isoliert, keiner hilft mir. Einer verliert immer, das ist normal so.

Es hat mich auf dem falschen Fuß erwischt, ich habe mit allem gerechnet, aber nicht, dass dieser Schwächling gegen mich gewinnen könnte, niemals! Und es war für mich das absolut Schlimmste was mir in dem Moment hatte passieren können, mich so zu blamieren.

Ab diesem Moment hatte ich Zwangsdenken. Es war egal was ich den Tag über gemacht hatte, geistig war ich beim Training. Ich trainierte 5, manches mal 6 Tage die Woche, härter als je zuvor. Ich musste besser werden. Dieser Schwächling darf mich nicht schlagen, das darf nicht geschehen.

Das ging 2,5 Monate so. Dann erst kam es, dass ich gegen diesen Schwächling Sparring machte. Also noch nicht einmal ein richtiger Kampf, sondern das Üben von Techniken, Schlagfolgen und Verteidigung. Gut geschützt mit Protektoren. Ich werde dieses Sparring nie vergessen. Ich bin 5 Mal hintereinander mit der selben Schlagfolge bei ihm durch die Deckung gekommen und ihn so auf die Matte geschickt. Er hat es einfach nicht verstanden.

Bei diesem Sparring war es so offensichtlich, dass ich diesem Typ um Klassen überlegen war, er hatte keine Chance gegen mich und so habe ich mein DHS, meinen Selbstwerteinbruch lösen können.

Noch am selben Abend merkte ich, dass mich das rechte Knie zwickt. Ich habe es nicht weiter beachtet und dachte das ich eine schlechte Bewegung gemacht hätte.

Am nächsten Morgen, als ich erwachte, hatte ich brutale Schmerzen und mein Knie war dick geschwollen und rot. Jetzt erst begann ich nachzudenken. Jetzt erst begann ich eins und eins zusammen zu zählen und jetzt erst holte ich mir das goldene Buch von Dr.Hamer um die Details nach zu lesen. Jetzt erst wurde mir klar, dass ich im Blutbild eine Leukämie haben musste.

Ich versuchte noch für einige Stunden mögliche andere Erklärungen zu finden, da mir die Aussicht auf 2,5 Monate mit diesen stechenden und pulsierenden Schmerzen im Bett zu liegen nicht sehr willkommen war.

Ich war entschlossen das zu Hause durch zu stehen, aber die Schmerzen waren kaum zu ertragen. So entschied ich mich ein Taxi zu rufen (mit diesem Bein hätte ich selber nicht Autofahren können) und fuhr in ein medizinisches Labor in der Nähe. Der Taxifahrer schleppte mich bis in die Klinik. Ich verlangte nach einem Blutbild, verweigerte aber die Gewebeentnahme am geschwollenen Knie. Röntgenanlage gab es in dieser Klinik keine.

Auf einer Liege konnte ich den Befund abwarten. Eine Ärztin setzte sich schließlich neben mich und versuchte mir möglichst schonend beizubringen, das ich Leukämie hatte. Sie könne für mich eine Ambulanz rufen um mich in das AKH Wien auf die onkologische Abteilung bringen zu lassen, es sieht leider gar nicht gut aus. Damit hat sie bestätigt, was ich bereits wusste, ich wollte es nur für mich bestätigt bekommen.

Ich bat ein Taxi zu rufen, dass mich nach Hause bringt, Krücken bekam ich leihweise. Die Kosten für die Untersuchung von ATS232.- (€17.-) bezahlte ich in bar. Auf die Frage was ich denn vor hätte, erzählte ich, dass ich die Neue Medizin nach Dr.Hamer kenne und zu Hause die Bücher jetzt genau studieren werde.

Es hatte auf mich den Anschein, als ob diese Frau sich wirklich Sorgen um mich machen würde, sie flehte fast: „Bitte nicht, das ist eine Sekte. Die Hamer Patienten sterben alle. Ich solle das nicht machen!“

Ich versicherte ihr, dass sie sich keine Sorgen zu machen braucht, alles sei in Ordnung und so humpelte ich zum Taxi. Ich hatte eine verdammt schwere Zeit vor mir.

Ich war damals mit meiner ersten Frau verheiratet, einer Thailänderin, die kein Deutsch sprach. Abgesehen von der sprachlichen Einschränkung war sie weder gewillt noch fähig die nötige Kritikfähigkeit und Denkfähigkeit aufzubringen um die GHk auch nur in den Ansätzen zu verstehen. Für sie war klar, dass ich dabei war Selbstmord zu begehen, indem ich jede ärztliche Therapie verweigerte. Ihren Sinn für Humor bewies sie damit, mir Prospekte eines Bestattungsunternehmens mit zu bringen, ich solle mir schon einmal einen Sarg aussuchen, wenn ich denn unbedingt sterben möchte.

Eine große Hilfe war sie aber, dass sie mir Hanf zum rauchen gebracht hatte. Nicht um den Krebs zu heilen, sondern gegen die Schmerzen. Ich habe vorher und auch nachher nie "gekifft", aber in dieser schweren Zeit war ich so viel wie nur möglich high.

Das Schmerzmittel der Wahl in der Schulmedizin wäre Morphium. In der tiefen Vagotonie in der ich war, ist es tödlich, oft schon mit der ersten Gabe.

Am schlimmsten waren die ersten beiden Wochen. Ich hatte Fieber in Schüben, war sehr schwach und müde. Ich habe 16 bis 17 Stunden am Tag geschlafen und hatte guten Appetit.
Die ersten beiden Wochen waren die schlimmsten, danach ließen die Schmerzen etwas nach. Es dauerte aber die vollen 2,5 Monate bis ich wieder ohne Krücken gehen konnte. Weitere drei Wochen bis jedes Symptom vollständig abgeklungen war und ich mich wieder ganz normal bewegen konnte.

Abermals ging ich in das medizinische Labor um erneut einen Bluttest machen zu lassen. Jetzt plötzlich waren die Werte normal. Beim weggehen lief mir die Ärztin über den Weg, die mir 3 Monate zuvor die Leukämie diagnostizierte. Sie schien ehrlich erfreut das es mir gut gehe und fragte nach was ich denn gemacht hätte. Dr.Hamer, Neue Medizin! Mit einer abwehrenden Handbewegung drehte sie sich um, sagte noch: „davon möchte ich nichts wissen!“ und verschwand durch eine Türe. Ob sie über die GHk Bescheid wusste? Ich bin sicher, dass sie die GHk gut genug kannte, um zu wissen dass ihrer Ausbildung damit nicht vereinbar ist.

In jedem Onkologie Buch kann man nachlesen, das bei „Hochmalignem Osteosarkom“ schulmedizinisch therapiert nach 6 Monaten 98% der Patienten tot sind.

Ich habe mal nachgeforscht, was meine entsprechend schulmedizinische Therapie im AKH damals gekostet hätte. Ergebnis 6 bis 8 Millionen Schilling (zwischen €430.000 und €570.000) damals, vor 20 Jahren und das nur für die ersten 6 Monate. Länger wird auch nicht kalkuliert, da niemand länger lebt.

Meine Eigentherapie hat 2x 232:- Schilling gekostet, die „Schmerztherapie“ durch THC nicht mitgerechnet.

Einige Jahre später war im Rathaus in Wien ein großer Krebskongress angekündigt, wo sich die Onkologen führ ihre großartigen Leistungen huldigen ließen. Aus Neugierde ging ich auch hin. Im Saal verteilt standen mehrere bequeme Sitzecken und jeweils ein Tisch. An jeder dieser Sitzecken war ein Onkologe in Zivilkleidung dem man seine Fragen zum Thema Krebs stellen konnte. Ich machte mir den Spaß, setzte mich zu einem sehr seriös wirkenden jungen Arzt, der mich freundlich lächelnd empfing. Seine gesamte Körperfront war mir zugewandt und seine Körpersprache war offen. Ich fragte ihn nach Leukämie und Knochenkrebs und ließ ihn erst einmal erklären. Nach einigen Minuten legte ich ihm meinen Befund vor und bat ihn mir zu erklären wie ich das ohne jede Therapie überleben konnte?

Ihm wurde sichtlich unwohl. Er zupfte an seiner Kleidung herum und begann sich nach anderen „Kunden“ umzusehen, während er etwas über eine wahrscheinliche Fehldiagnose redete.

Als ich ihn aber fragte, ob ihm der Name Dr.Hamer etwas sagen würde, antwortete er: „Ja, von den Toten. Bei dem sterben alle!“ Seine Körpersprache war plötzlich verschlossen und von mir abgewandt. Er konnte mir nicht mehr in die Augen sehen und sein Blick suchte nach anderen Gesprächspartnern. Er beendete das Gespräch.

Ob dieser Arzt über die GHk Bescheid wusste? Zu 100%, der wusste sehr genau darüber Bescheid, durfte es aber nicht zugeben.

Ich hätte mir damals aber nicht vorstellen wollen, dass auch nach 20 Jahren das Massenmorden nicht nur nicht beendet wurde, sondern noch um vieles intensiviert wurde. Ich hätte mir aber auch nie gedacht, welch ausgeprägtes Desinteresse die GHk bei weiten Teilen der Bevölkerung genießt. Nur durch dieses Desinteresse des größten Teils der Bevölkerung – egal in welchen Land – kann der ChemoCaust viele tausend Opfer fordern, jeden Tag. Diesen Wahnsinn stoppen können wir nur gemeinsam. Teilen wir dieses Wissen um die Naturgesetze mit jedem der es wissen möchte, und auch mit jeden der es nicht wissen möchte. Sonst haben wir keine Chance.

Anmerkung von HPilhar

Ich hoffe, dass dieser Erfahrungsbericht um die Welt geht! Verteilt ihn in Eurem Freundes- und Bekanntenkreis! Jede unserer Familien hat Opfer zu beklagen!

Dieser "Deep State" (Trump, Putin - Helsinki 2018), der die Weltpolitik mit willfährigen Agenten lenkt, den gibt es selbstverständlich auch in der Medizin. Die Geschichte der Unterdrückung der Germanischen Heilkunde zeigt es ganz deutlich.

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Kommentar von Andrea Dorka |

Ich beschäftige mich schon einige Jahre mit der
GHK und kann mir immer wieder, bei jedem Fall, keine besseren Erklärungen vorstellen. Ich möchte auch, dass die Germanische Heilkunde für jeden zugänglich gemacht wird. Ich verteile Sie gern weiter! Ist überlebenswichtig! Liebe Grüße Andrea

Kommentar von Thomas59 |

Ich habe den gleichen 'Kniefall' Ende 2015 an meiner damals 82-jährigen Mutter erlebt und fotografisch festgehalten. Wenn eine Fotoveröffentlichung hier von Helmut Pilhar erlaubt ist, dann würde ich die Fotos mit Infotext des Heilungsverlaufs gerne senden.
P. S. Auf solch einen sooo wunderbar beschriebenen Erfahrungsbericht wie von diesem Mann, habe ich nur gewartet. DANKE dafür!!!

Antwort von Helmut Pilhar

Lieber wäre es mir, wenn Sie mir Ihren Erfahrungsbericht per Email schicken würden.

Kommentar von Anne |

Vielen vielen Dank lieber Helmut und an den Verfasser des Erfahrungsberichtes. Wann wachen die Menschen endlich auf? Wann nehmen Sie ihr Leben endlich selbst in die Hand? - Oder sind die Menschen schon zu Robottern mutiert, die fern gesteuert werden ? Das Denken, das Hinterfragen scheint abhanden gekommen zu sein.
Wie klar ist dieser Erfahrungsbericht
Herzlichst Annette

Kommentar von Irma |

Sehr geehrter Herr Pilhard und Schreiber des Erfahrungsberichtes
Ich habe diesen Erfahrungsbericht sehr aufmerksam gelesen und
kann nur sagen, die Germanische Heilkunde bewahrheitet sich
immer wieder.
Es ist einfach grandios, was Dr. Hamer geleistet hat.
Er ist einfach ein wahrer Heiler.
Und es ist traurig, daß er nicht mehr unter uns weilt.
Ich persönlich verehre ihn sehr und verdanke ihm sehr viel!
Mit den besten Grüßen an den Schreiber dieses Erfahrungsbe-
richtes verbleibe ich!

Kommentar von Maren Westerworth |

Sehr ermutigend! Vielen Dank für diesen Bericht.
Das ist das Großartige an Dr. Hamers Erkenntnissen: Man muss hier nichts blind glauben. Selbst prüfen und dann im eigenen Handeln umsetzen, darum geht es. Wie wunderbar, wenn man so sich selbst und anderen helfen kann!
Ich bewundere die Courage und das Durchhaltevermögen des Schreibers!
Alles Gute M.W.

Kommentar von Steffen Büttner |

Hut ab vor so viel Durchhaltevermögen! Und vielen Dank!
Ärzte auf diese Art zu konfrontieren bedeutet nicht sie zu verteufeln, sondern ihnen eine Chance zum Dazulernen zu geben. Vorbildlich!

Krokus Germanische Heilkunde
Copyright © Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
Quelle: www.germanische-heilkunde.at