Erfahrungsbericht - Gesichtslähmung rechts und Lähmung des rechten Augenlids

Ich schreibe heute einen Erfahrungsbericht über die Tochter Lisa meiner Freundin, die auch damit einverstanden ist.

LIsa ist 23 Jahre alt, rechtshändig und hormonell weiblich. Sie ist sehr zielstrebig, geht Früh- u. Spätschicht arbeiten und machte nebenher Schule zum technischem Fachwirt und technischem Betriebswirt. Nach 3 1/2 Jahren Schule hat sie alle Prüfungen bestanden.

Jetz musste sie zum Abschluss noch eine Projektarbeit über die Firma, in der sie tätig ist, schreiben.

Lisa bat der zuständigen Kollegen um die Zahlen der Firma, die sie unbedingt benötigte. Sie bekam von diesem besagten Kollegen 3 verschiedene Termine um die Zahlen zu erhalten. Diese Termine sagte der Kollege aber immer wieder kurzfristig ab. Dieses Spiel machte er mit Lisa 2 1/2 Wochen und die Zeit wurde immer knapper, um die Projektarbeit fertig zu stellen.

Lisa regte sich fürchterlich über ihren Kollegen auf, er würde dies wohl mit Absicht tun.

Endlich bekam sie die Zahlen, die sie so dringend benötigte. Doch sie musste leider feststellen, dass diese völlig falsch waren und sie damit nichts anfangen konnte. Lisa war völlig verzweifelt. Die Zeit lief ihr davon, die Projektarbeit musste bis Freitag fertig werden. Sie schrieb diese dann mit fiktiver Zahlen (was eigentlich nicht erlaubt ist) vor und nach der Spätschicht bis morgens ca. 3 Uhr. Obwohl sie sehr müde war und lieber geschlafen hätte, mußte die diese Arbeit unbedingt fertig bekommen, sonst waren 3 1/2 Jahre Schule umsonst gewesen.

Geschafft!!!! Freitagabend (letzter Abgabetermin) konnte Lisa die Arbeit abschicken.

Darauf am Sonntagmorgen bemerkte sie im Bad, dass ihre rechte Gesichtshälfte gelähmt war. Der rechte Mundwinkel war nach unten gezogen, das rechte Augenlid lies sich nicht mehr schliessen.

Eine Bekannte sagte ihr dann, sie solle sofort ins Krankenhaus fahren, was sie auch tat.

Ich erfuhr erst am Montag von meiner Freundin, dass die Ärzte "nur" Gesichtslähmung diagnostiziert haben und keinen Schlaganfall. Die Ärzte wollten aber das Rückenmark punktieren, was Lisa, Gott sei Dank, gleich strikt ablehnte (sie kennt durch mich die Germanische ein wenig). Ich rief Lisa dann sofort über Handy an und erklärte ihr, dass sie sich schon in der Heilungsphase befindet.

Mit Versand ihrer Projektarbeit hatte Lisa ihren Konflikt gelöst.

Der Kollege, der sie mit den Zahlen zum Narren gehalten hatte, verursachte jetzt in der Heilungsphase die Gesichtslähmung und da sie jetzt wieder schlafen konnte, wenn sie müde war, verursachte die Lähmung des Augenlides.

Lisa entließ sich am Mittwoch auf eigene Verantwortung aus dem Krankenhaus.

Glück gehabt!! Außer Augentropfen, um das rechte Auge zu befeuchten, da es sich ja nicht schließen ließ, wurde nichts weiter gemacht.

Danke Dr. Hamer!!!!!!!!!!!!

Liebe Grüße

Steffi

Anmerkung von HPilhar

Ja, Glück gehabt!

Das Wissen um die Germanische Heilkunde - entdeckt vom unsterblichen Dr. Ryke Geerd Hamer - ist wertvoller als jeder materielle Reichtum.

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Kommentar von Simste |

Hätte die Lähmung nicht in der CA-Phase erfolgen müssen?

Antwort von Helmut Pilhar

Mit der Konfliktlösung entsteht das Ödem im Gehirn. Durch diese Raumforderung wird vorübergehend die Lähmung schlechter, bis hin zur Krise - was der epileptische Anfall ist. Durch die sympathikotone Krise wird das Ödem ausgepreßt. Anschließend kehrt die Funktion wieder und die motorische Lähmung verschwindet.

Kommentar von Simste |

Ich habe gerade gesehen, daß auf meinen Kommentar geantwortet wurde, vielen Dank.

Mich interessiert noch folgendes:

Laut Schulmedizin gibt es ja zwei Arten von Schlaganfall, den ischämischen und den hämorrhagischen, also durch Gefäßverschluss oder Hirnblutung. Wie hängt das mit den motorischen Konflikten zusammen? Sind diese Phänomene nur Hamersche Herde?

Antwort von Helmut Pilhar

An die schulmedizin. Version eines Gefäßverschlusses wollte Dr. Hamer nie glauben ... Durch die Raumforderung des in der Heilungsphase entstehenden Ödems, erfolgt eine vorübergehende (scheinbare) Verschlimmerung der Lähmung. Mit der Krise (epileptischer Krampfanfall) wird dieses Ödem ausgepresst. Die Raumforderung geht zurück und die Lähmung wird zusehends besser. Am Ende der Heilung ist die Funktion wieder hergestellt.

Es gibt natürlich auch die Gehirnblutung ...

In der Germanischen unterscheiden wir zwischen "weißen Schlaganfall" = aktive Lähmung, kalte Hände und dem "roten Schlaganfall" = Heilungsphase, warme Hände.

Im Zweifelsfall ein Schädel-Ct erstellen und nachschauen lassen.

Kommentar von Karin |

Ich habe seit 14 Jahren eine Gesichtslähmung, die sich bei Infekten nur verschlimmert, aber nie wieder weggegangen ist......

Antwort von Helmut Pilhar

Mit "Infekten" hat das nichts zu tun! Das ist die Denke der längst widerlegten, dogmatischen Schul(d)medizin.

Gesichtslähmung = mann wurde zum Narren gemacht gegenüber Partner oder Mutter/Kind. Die Händigkeit gibt darüber Aufschluss. Und bis heute muss es eine Schiene geben. Der motorisch Konflikt ist aktiv.

Uni_Logo_01 Copyright © Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Quelle: www.germanische-heilkunde.at