Erfahrungsbericht - Chondrosarkom

Eine Patientin an ihren Schulmedizyner

"Wenn die NEUE MEDIZIN also richtig ist, dann dürfte eigentlich niemand mehr eine Chemotherapie bekommen und für 95% der Krebspatienten hieße das Gesundung!"

 

E.S

*

An

Medizinische Klinik und Poliklinik Tübingen
z.H. Herrn Dr. Weiss A6h
Otfried-Müllerstr. 10
72076 Tübingen

8.11.98

Sehr geehrter Herr Dr. Weiss,

ich wende mich heute persönlich an Sie, weil ich hoffe, von Ihnen eine Antwort auf meine Fragen zu erhalten, zumal ich mein Leben vertrauensvoll in Ihre Hände gelegt hatte.

Bis Ende September '98 wurde ich von Ihnen wegen der Diagnose "metastierendes Chondrosarkom" behandelt. Nachdem die zuerst durchgeführte Chemotherapie mit Adriamycin/Ifosfamid nicht angeschlagen hatte, wurde eine weitere Chemotherapie mit dem Wirkstoff "Taxotere" durchgeführt.

Doch auch diese schlug nicht an, denn unter dieser Therapie ist der Tumor am linken Osilium gewachsen.

Eine weitere von Ihnen vorgeschlagene Chemotherapie lehnte ich ab, da mir auch diesmal ein Erfolg nicht garantiert werden konnte und meines Erachtens die noch verbliebenen Befunde ein derartiges Eingreifen nicht rechtfertigten.

Außerdem war ich doch sehr geschwächt von den Auswirkungen der beiden ersten Therapien.

Zu diesem Zeitpunkt war an der BWS ein Tumor nicht mehr feststellbar, an der Schädelkalotte ein unveränderter Befund seit Befunderhebung im Januar '98. Lediglich der Tumor am linken Beckenkamm war trotz der mittlerweile durchgeführten Bestrahlung etwas gewachsen bzw. noch vorhanden. Eine während der ersten Chemotherapie gewachsene "Metastase" am linken, oberen Nierenpol dagegen verkalkte sich zentral und wuchs auch nicht weiter.

Bei der Nachsorgeuntersuchung Mitte Oktober '98 in der radiologischen Klinik, Abteilung Strahlentherapie wurde mir von einer weiteren Chemotherapie abgeraten und mit mir ein Nachsorgetermin im Jan. '99 vereinbart.

Durch Zufall bin ich nun auf Vertreter der "Neuen Medizin" nach Herrn Dr. med. Hamer gestoßen. Nach Überprüfung der von mir vorgelegten Unterlagen konnte mein Krankheitsverlauf exakt nach den fünf Gesetzmäßigkeiten der Neuen Medizin rekonstruiert werden.

Erstmals konnte ich nun die Entstehung der Krankheit, die Lokalisation der Metastasen und den Verlauf der Krankheit verstehen.

Bis jetzt geht es mir sehr gut, ich gehe seit dem 1.10.98 wieder arbeiten, spiele Tennis und das Wichtigste: ich bin wieder uneingeschränkt für meine Familie da.

Meine Fragen nun an Sie:

Als Arzt sind sie doch bestimmt schon mit der "Neuen Medizin" nach Herrn Dr. med. Hamer konfrontiert worden. Wie stehen Sie dazu? Sie, der Sie sich von morgens bis abends mit dem Elend und dem Leid Ihrer Patienten auf Ihrer Station beschäftigen!

Warum hat bisher noch niemand diese Gesetzmäßigkeiten überprüft und dazu Stellung genommen?

Die Universität in Trnava / Slowakei hat eine Überprüfung durchgeführt und hat die "Neue Medizin" als richtig anerkannt!

Wenn die Neue Medizin also richtig ist, dann dürfte eigentlich niemand mehr eine Chemotherapie bekommen und für 95% der Krebspatienten hieße das Gesundung!

Immer mehr Menschen, ob krank oder gesund, erfahren von der "Neuen Medizin". Es ist m.E. daher an der Zeit, offiziell Stellung zu nehmen, nicht nur als Universität, sondern als behandelnder Arzt, der einen Eid abgelegt hat und letztlich für die Behandlung der Patienten haftbar gemacht werden kann.

Wenn die "Neue Medizin" absurd ist und vor allem widerlegbar, dann muß ebenso Stellung genommen werden wie wenn sie absolut richtig ist.

Da mir sehr viel an Ihrer Stellungnahme liegt, bin ich gerne bereit, meinen Fall zur Überprüfung zur Verfügung zu stellen.

Mit freundlichen Grüßen

Nachrichtlich:
Herrn Dr. Manz, Med. Klinik A6v
Frau Dr. Benz, Med. Klinik, A6h
Oberarzt Dr. Bockemeyer, Med. Klinik
Oberarzt Dr. Manncke, Chirurgie

Anmerkung von H. Pilhar

Ich kenne keine Berufsgruppe mit weniger Rückgrad als die der Ärzteschaft! Feige und verantwortungslos gegenüber uns Patienten, lassen sie alles so wie es nun einmal ist bzw. von oben vorgegeben wird (eminenzbasierte Medizin). Viele von ihnen handeln entgegen ihrer Überzeugung und im Bewußtsein dem Patienten zu schaden und trotzdem wagen sie es nicht offen diese Dogmen anzuzweifeln. Die Konsequenzen daraus erscheinen ihnen schlimmer als ihre Gewissensnot dem Patienten gegenüber.

Mit dem Wissen um die Germanische Heilkunde® kann kein Mediziner mehr Schulmedizyner sein.

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Quelle: www.germanische-heilkunde.at