Bericht über die Ereignisse in Wiesbaden wegen Vortrag Pilhar

Nachdem der Hetzartikel im Wiesbadener Tagblatt vor ein paar Tagen erschienen war (angeblich hatte man den gleichen Artikel bereits vor 7 Jahren einmal abgedruckt), mußte ich natürlich mit einem Besuch der Medien oder der Antifa an meiner Veranstaltung in Wiesbaden am 8. bis 14.11. rechnen. Ebenso war mir klar, dass die Gaststätte, in der die Veranstaltungsreihe stattfinden sollte, unter Druck geraten würde.

Die Begrüßung vom Pächter der Gaststätte des Vereinshauses war auch tatsächlich mehr als brüskierend. Entgegen unserer mündlichen Vereinbarung, die Räumlichkeiten gegen Konsumation nützen zu dürfen, erpreßte er von mir eine beachtliche Raummiete. Ich mußte akzeptieren, wenn ich nicht einen sofortigen Rausschmiss riskieren wollte.

Der Abendvortrag am Freitag verlief mit etwa 50 Teilnehmern störungsfrei bis zur Diskussion. Eine etwas korpulente Teilnehmerin, welche bis dahin in den letzten Reihen Platz genommen hatte, war nun plötzlich bei mir vorne stehend, mit ihrem Gesicht dem Publikum zugewandt. Als sich ein Arzt als solcher zu erkennen gab und erklärte, dass die Ärzteschaft noch nie frei war und nie entsprechend ihrer persönlichen Überzeugung mit dem Patienten verfahren hat dürfen, griff die Korpulente diesen Arzt frontal an, was er an solch einer Veranstaltung verloren habe. Der Arzt stand kurze Zeit später auf und verließ den Raum.

Eine hübsche junge Frau, welche mit einem rucksacktragenden, jüngeren Mann mit Babyface gekommen war, hatte direkt vor mir Platz genommen, und meinte, das Vorgetragene wäre doch sehr logisch und sie verstünde nicht, warum die Ärzte dies nicht aufgreifen würden. Ich sagte, genau dieser Frage sollte sie auf den Grund gehen. Wie ist diese Unterdrückung in der Tat möglich? Als Beispiel führte ich den Irak-Krieg an. Jeder von uns wisse den Grund von Amerikas Angriff, der Irak hätte Massenvernichtungswaffen, welche aber nie gefunden wurden und offenbar erlogen waren. Also habe Amerika einen Angriffskrieg geführt. Und kein Medienkonzern würde dies öffentlich verurteilen! Wie ist denn das möglich? Und auf gleiche Weise würde eben die Entdeckung von Dr. Hamer unterdrückt. Eben konzertiert! Die Hübsche blickte hilfesuchend zur Korpulenten, was bei mir den Eindruck hinterließ, dass die beiden Frauen einander bekannt waren.

Die Korpulente geiferte auch sofort, Dr. Hamers Lehren wären Wahngebilde.

Da drückte sie bei mir aber auf einen Knopf! Wahngebilde? Die Germanische Heilkunde erklärt überbestimmt auf 3 Ebenen den genauen Verlauf der Erkrankung, während die Schulmedizin zugibt, gar nichts Reproduzierbares zu wissen!

Wahngebilde? Dies kam mir bekannt vor! Diese Korpulente kam mir plötzlich bekannt vor! Sie war doch schon einmal vor mehreren Jahren in Frankfurt auf einen Vortrag von mir, als es hieß, die Antifa würde die Veranstaltung sprengen und an welchem die Polizei auch tatsächlich kontrollierend durch die Fenster in die Veranstaltung blickte. Damals geiferte sie in gleicher Weise.

Ich fragte sie, ob sie nicht schon einmal bei mir auf einem Vortrag gewesen wäre, was sie einräumte. Und ob sie nicht diesen Artikel damals auf Esowatch verfaßt habe über Dr. Hamer und diesen damaligen Vortrag betreffend, ähnlich argumentierend? Nein, meinte sie, das wäre ein guter Bekannter von ihr gewesen, damit hätte sie nichts zu tun.

Da hatte ich also jemanden ertappt und der Ertappten war das sichtlich unangenehm. Ein Raunen ging durch die Anwesenden.

Ich ließ mich mit ihr fotografieren, zwecks Dokumentation.

Als der Vortragsabend beendet war, kamen Teilnehmer aufgeregt zurück gelaufen und berichteten, die Hübsche wäre vom Hessischen Rundfunk und würde die, die Veranstaltung verlassenden Teilnehmer, draußen auf der Straßen interviewen mit Suggestivfragen. Ein Kameramann und Tontechniker wären dabei, welche ebenfalls inkognito am Vortrag waren (Babyface).

Aha! Esowatch, Enigma, Antifa, Hessischer Rundfunk! Interessant!

Also war die von der Hübschen an mich gerichteten Frage, ebenfalls suggestiv. Die Reporterin selbst ist wissentlich Teil des Komplotts gegen die Germanische Heilkunde und fragt mich, wie diese Unterdrückung möglich sei (und läßt mit versteckter Kamer filmen, wie sich rausstellte). Hinterhältiger geht es kaum noch! Mit echtem Journalismus hat das nichts mehr zu tun. Diese Journalistin war also ein Agent provocateur! Pfui!

Das Seminar am Samstag verlief harmonisch bis auf den Wirten, welcher nur grantig war und sich über sein Geschäft, welches ich ihm brachte, gar nicht zu freuen schien. Am Sonntagmittag platze es dann aus ihm heraus, wir müssten sofort verschwinden, die Vereinsleitung würde darauf bestehen. Ich hatte die Räumlichkeiten bis Donnerstag gemietet. Was haben wir Böses gemacht, wollte ich wissen. Es war ihm anzusehen, dass es ihm in seiner Haut nicht wohl war und er verwies mich auf den Vereinschef. Dieser meinte, ich wäre Antisemit, ersichtlich aus meiner Homepage („germanisch“ ?) und es ginge um den Ruf seines Vereins und er müsse unsere mündliche Vereinbarung über die Nutzung seiner Räumlichkeiten bedingungslos sofort kündigen.

Ich war dem Vereinsvorsitzenden nicht wirklich böse. Wer möchte schon in den Ruf des Antisemitismus kommen? Was hat er mit seinem Verein auch mit unserer Angelegenheit zu schaffen?

Ich war nur frustriert, wie leicht man Bürger in Angst und Schrecken versetzen konnte. Wer kontrolliert eigentlich diese parteiischen Medien, welche ihre Scheinheiligkeit täglich bis in unsere Wohnzimmer transportieren?

Schmeißen wir doch den Fernseher und die Zeitung raus aus unserem Alltagsleben, auf dass wir nicht mehr permanent manipuliert werden.

Unter den Seminarteilnehmern gab es natürlich eine handfeste Diskussion. Hausfrauen, Betroffene, Ärzte und Therapeuten, um ihre erkrankten Angehörige Besorgte, an der Sache Interessierte, normale Durchschnittsbürger, also meine Seminarteilnehmer, erlebten gerade nicht Alltägliches.

Wer weiß, wofür das gut ist? Der Entdecker der Germanische Heilkunde macht das seit 30 Jahren mit. Ich seit dem Fall Olivia.

Glücklicherweise fand sich für das weitere Seminar rasch eine Ausweichmöglichkeit.

Gerade jetzt, beim Schreiben dieser Zeilen, erreicht mich die Mitteilung, der Hessische Rundfunk habe soeben eine haßtriefende Sendung „defacto“ ausgestrahlt. Hamer, der Antisemit! Pilhar, gefilmt mit versteckter Kamera (rucksacktragendes Babyface), der meine, die Politik und die Kirche würden tatenlos zusehen bei diesem Massenmord mit Chemo. Ein Onkologe der meine, Konfliktlösung alleine würde nicht ausreichen (!) und Chemo wäre schon notwendig (!). Hamer, der Susanne Rehklau auf dem Gewissen haben soll (mit einem Gutachten!). Ebenso hätte er eine gewisse Michaela auf dem Gewissen (die an ihrem fremdgehenden Mann verzweifelte!). Der kontaktierte Verfassungsschutz (!) hätte keine Handhabe dagegen.

Puh! Ganz schön heftig!

Wem gehören die Medien ...?

Der Vater von Olivia

Ähnliche Artikel

Zurück

Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind.